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Sahra Unser erster Urlaub gemeinsam TEIL 4 ,,Der HSahra Unser erster Urlaub gemeinsam TEIL 4 ,,Der Heilmasseur oder eine lange Freundschaft”Es war der Abreisetag von Jutta und Jörg, wir hatten verschlafen und als wir zum Frühstück kamen hatte der Transferbus die beiden schon abgeholt. Nach dem Frühstück gingen wir wie gewohnt zum Strand und belagerten unser nettes kleines Plätzchen. Es dauerte nicht lange und da näherte sich der alte Mann Ewald. Als er unsere Höhe erreichte hielt er an, grüßte und fragte freundlich ob wir denn auch alleine wären und ob er uns Gesellschaft leisten darf. Sahra und ich blickten uns an, grinsten und luden ihn selbstverständlich gerne ein sich seine Zeit doch bei uns zu vertreiben. Er richtete sich sein Sonnenlager gemütlich ein und es entwickelte sich wieder der übliche Smalltalk. Er fragte uns dies und das, war sehr erfreut, dass ich bereits Abi habe und das Sahra vor ihrem Abijahr steht. Er erzählte auch viel von sich, er wohnte in der gleichen Stadt wie wir in sehr guter und teurer Lage, bedauert immer noch sehr den plötzlichen Tod seiner Frau vor drei Jahren. Sie waren früher auch einige male hier in dieser Anlage, sie seien schon ewig praktizierende Naturisten gewesen und er lebe dies noch immer mit Begeisterung. Sahra setzte sich auf und fragte ganz neugierig was er denn unter praktizierende Naturisten verstehe. Ewald erklärte uns das sie beide immer wo es ginge nackt herumgelaufen sind, immer Urlaube so geplant haben das man sich die meiste Zeit ohne Bekleidung bewegen konnte, ja und im eigenen Heim wurde und wird von ihm heute noch immer ebenfalls keine Kleidung getragen. Das war neu für uns und Sahra fragte gleich weiter wie das denn mit der ganzen Familie funktioniert oder wie das ist wenn Besuch kommt, Er erzählte, dass sowohl er als auch seine Frau keine Geschwister hatten und ihre Ehe leider kinderlos geblieben ist, er sozusagen überhaupt keine Venuandten oder Nachkommen hat. Daher waren sie immer nur zu zweit und ja wenn Besuch kam dann zumeist solcher Besuch der auch FKK praktizierte. Falls es einmal zufällig an der Tür läutete dann zog man eben mal einen Morgenmantel über. Sogar heute noch veranstaltet er einmal im Monat ein Abendessen für Freunde, eine seiner Lieblingsbeschäftigungen das Kochen, wobei das Essen von allen nackt eingenommen wird. ln seinem Bekanntenkreis sind alles Naturisten. Er erzählte und fragte und dann auf einmal meinte er das es beim letzten Mal als er bei uns saß sehr gut fand das wir uns so frei bewegen, ja das ich als meiner sich aufzurichten begann nicht gleich verdeckte und überhaupt bei Sahra das sie sich so unbekümmert die Sandkörner abputzte. Das wäre bei seiner Frau nicht so gewesen, die achtete immer darauf dass ihre Beine geschlossen waren. Dabei blickte er Sahra direkt zwischen die Beine, deutete mit der Hand Richtung ihrer Spalte und sagte sieh mal schon wieder so viel Sand auf deiner Muschi, dabei war sein Zeigefinger wohl keine zwei Zentimeter von ihrem Eingang entfernt. Automatisch öffnete Sahra die Schenkel und blickte runter, griff sich mit beiden Händen in ihren Schritt und wischte sich den Sand ab. Er beobachtete das ganze sehr genau und sagte ihr auch dauernd da hast du noch was und dort klebt auch noch Sand und als sie dann sagte so aber jetzt habe ich alles weg grinste er und sagte nein hier noch und wischte ihr an der lnnenseite des Oberschenkels ganz oben angeblichen Sand ab. Später erzählte sie mir dass er ihr sehr wohl über die Muschi fuhr, was aber für mich nicht sichtbar gewesen ist. Na toll diese Szenario hinterließ bei mir auch wieder seine Spuren und meiner richtete sich ganz langsam aber sicher auf. lch wollte mir schon ein Handtuch drüber legen als Ewald nur meinte, ach lass ihn doch sieht ja außer uns kein Mensch. Dann begann er wieder zu erzählen, er bekäme leider schon seit dem Tod seiner Frau keinen mehr hoch, auch als seine Frau noch lebte klappte es immer seltener, ja und dann war es einmal aus, nur mehr bei Handbetrieb auf Halbmast wie er sich ausdrückte. Das gab wieder Sahra Anlass zu hinterfragen wasgenau er damit meinte. Also erklärte er ihr, dass er sich sehr gerne selbstbefriedigt aber sein Penis nicht mehr so richtig steif wird, der bleibt immer so wie seiner gerade ist und deutete auf meinen halbsteifen. Erklärte aber weiter, das er dann eben länger braucht beim wichsen je nach Vorlage oder Kopfkino aber trotzdem noch halbwegs heftig abspritzen kann. Okay und was kann ich mir unter Vorlage oder Kopfkino genau vorstellen, konnte sich Sahra nicht verkneifen zu fragen. Sie bekam zur Antwort, naja verschiedene Dinge, Pornohefte, Fotos, Gedanken an geile Sachen so etwa halt, dabei hielt er seinen Stab in der Hand und legte seine Eichel frei. Er starrte sie an und sagte vollkommen ungeniert oder du zum Beispiel. Jetzt war aber er es der die Thematik in eine andere Richtung lenkte. Fing wieder an von seinem Beruf zu erzähle1 dass er immer sehr gerne mit Menschen gearbeitet hat, das er noch einige Privatkunden hat und das nicht nur um seine Rente aufzubessern, das ihm das massieren viel Freude bereitete, dass er immer gerne andere Menschen fühlte und deren Haut berührte und sehr große Freude hatte, wenn er helfen konnte und Schmerz lindern. Erkundigte sich ob wir schon einmal in den Genuss einer Massage gekommen wären, was wir beide verneinen mussten, lrgendwie war er ein sehr angenehmer Wegbegleiter, sehr redegewandt, hatte eine gewählte Ausdrucksweise, ja und er war sehr belesen, kannte sich in Astronomie genauso aus wie in deutscher Literatur oder aktuellen Themen gab aber auch zu, gerne erotische Literatur zu genießen. Der Tag verging wieder viel zu rasch, wir verbrachten dann noch gemeinsam das Abendessen und verabredeten uns für den nächsten Tag an unserem Strandplätzchen. Abends am Zimmer hatten Sahra und ich herrlichen Sex in den verschiedensten Stellungen, ja Sahra war richtig aufgedreht und super gut drauf. Anschließend beim kuscheln fing sie davon an dass sie sich beim besten Willen nicht vorstellen kann wie man wichst wenn er nicht steif ist, wir diskutierten noch bis zum Einschlafen, ich konnte es mir damals ja auch kütahya escort nicht wirklich erklären. Der nächste Tag verlief wunderbar. Ewald wartete schon bei unserem Plätzchen, wir waren Baden, wir schmökerten in unseren Büchern, wir plauderten, er hörte zu, er erzählte mit seiner beeindruckenden Rhetorik, ein ausgesprochen angenehmer Strandtag.Am frühen Nachmittag erkundigte er sich ob wir denn nicht Lust auf eine Massage hätten, er würde gerne etwas arbeiten. Auf meine Frage was das den wohl kosten würde fing er herzhaft an zu lachen und erklärte uns, wenn er sich so anbietet dann ist das natürlich für uns kostenlos. Sahra und ich waren wirklich sehr erfreut ob seinem Angebot und fragten wo er sich denn vorstelle uns beide zu massieren, hier am Strand oder am Zimmer. Er meinte am praktischsten wäre es bei uns auf der Terrasse, da er im Haupthaus nur ein kleines Zimmer mit einem winzigen Balkon hatte, er aber sowieso ins Zimmer müsse seine Utensilien holen. Wir sollten uns dann aber auch schon auf den Weg machen, denn pro Person ist bei einer Ganzkörpermassage schon mit 45 Minuten zu rechnen. Sahra fragte ihn warum er denn so buschige Augenbrauen habe und so dichten Haanruuchs aus den Ohren. lrgendwie bedrückt antwortete er, dass das beim Frisör immer gemacht wird aber er eben nicht so oft beim Frisör ist und alleine kann er das nicht stutzen, ja früher war das kein Problem, da machte das seine Frau wöchentlich. Sahra bot ihm an das als Entschädigung fürs massieren zu tun. Er freute sich richtig über dieses geringe Angebot und wir zogen los aufs Zimmer. lch war gerade mit dem Duschen fertig als er auch schon an die Türe klopfte. Sahra verschwand im Bad und er stellte sich auf die Terrasse, blickte sich um, meinte herrlich hier im Schatten machen wir aus dem Tisch die Massageliege. lch holte die Übenryurfdecke vom Bett, breitete sie über den Tisch und legte noch zwei Badetücher auf. Er bereitete seine Cremen und Öle einstweil vor als er sich zu mir wandte und meinte, dich stört es wohl nicht wenn ich das unbekleidet mache. Natürlich nicht enrviderte ich und er deutete mir kannst dich schon auf den Tisch legen bitte am Bauch. lch nahm das Handtuch von meinen Hüften und legte mich auf den Tisch, er begann mit seiner Arbeit, viel Öl verteilen, und knetete mir den Rücken, die Hüften die Pobacken,Oberschenkel Waden, es war ein sehr angenehmes Gefühl, kurzfristig vielleicht das eine oder andere Mal etwas schmerzhaft aber im Großen und Ganzen eher auf der angenehmen Seite. Dann nach ungefähr antanzig, fünfundzwanzig Minuten, Sahra kam gerade aus dem Bad und stellte sich im Badetuch eingewickelt zu uns, beendete er sein Werk mit den Worten und jetzt bitte auf den Rücken drehen. lch also schwuppdiwupp am Rücken und er beginnt mit meinen Armen Oberarmen, Unterarmen, Finger halten, durchschütteln, kneten, schütteln, Mega angenehm, dann länger den Brustkorb, hinab zu den Leisten, wow automatisch öffnete ich die Beine leicht und er arbeitete sich durch meine Leisten zum Oberschenkel, einerseits kitzelte es sehr, andererseits bekam ich schon wieder dieses eigenartige kribbeln und ziehen. Unweigerlich streift er meine Sack, schiebt meinen Pimmel auf die andere Seite und ja toll jetzt steht er schon wie ne eins, Sahra kichert und er sagt nur mach dir nichts daraus, ich kann mich auch noch an die Zeiten erinnern wo ich mich andauernd auf den Bauch drehen musste und jetzt ist’s vorbei. Es dauerte nicht mehr allzu lange und ich war fertig. lch setzte mich auf und entdeckte bei ihm aber auch einen dickeren Schwanz mit freigelegter Eichel was mich natürlich amüsierte. lnsgeheim überlegte ich schon die ganze Zeit wie er die Passage bei den Leisten, Oberschenkeln bei Sahra wohl meistern wird. lch stand auf und er nahm das Badetuch auf dem ich gelegen hatte und reichte es mir. Sahra stand auf und er nahm ihr das Badetuch in dem sie eingewickelt war ab und breitete es auf dem Tisch aus und deutete ihr sich auf den Bauch zu legen. Sie sah wieder so geil aus wie sie dalag, ihre Titten quollen auf der Seite links und rechts hervor und obwohl sie die Knie und Knöchel beisammen hatte sah man bei ihren dünnen Oberschenkel ganz deutlich ihre Schamlippen. Ewald begann jetzt Sahra einzuölen, Schultern, Rücken über den Po, nochmals viel Massageöl auf beide Hände und dann arischen die Pobacken, herrlich zuzusehen. Jetzt begann er zu massieren, Schultern, dann Rücken hinab zur Hüfte und jetzt die Arschbacken, also ich bildete mir ein dass er mit ihren Arschbacken viel mehr Zeit verbrachte als an meinen. Zwischendurch machte er immer wieder Öl auf seine Hände, bei dieser Gelegenheit nahm er auch immer seien Schwanz in die Hand und fuhr kurz mal auf und ab. Dann die Oberschenkeln, wobei sie da schon von selbst die Beine weiter öffnete. Als er sich bis zu den Fersen herab arbeitete konnte ich schon wieder sehen wir er sich an seinen Pimmel griff und seine Vorhaut ganzzurückzog. Das bekam sie aber nicht mit da sie ja am Bauch lag und nach vor schaute. Meiner hatte bei diesem Schauspiel keine Chance zu schrumpfen. Endlich kam die Aufforderung an Sahra bitte auf den Rücken drehen, jawohl ich konnte es ja schon gar nicht eruarten zu erleben wie er das jetzt bei ihr macht. Er machte bei Sahra eigentlich alles genauso wie bei mir, Arme Oberarme, Unterarme Hand Finger ziehen, an den Fingern halten und den ganzen Arm schütteln und dann zur Brust, ja er massiert ihre Titten, ohne eine Mine zu verziehen massiert er ihre Titten und zwirbelt sogar ihre Knospen dabei. Dann über den Bauch hinunter zu und ja er tut sich da gar nichts an, fährt ihr mit der flachen Hand über den Venushügel nimmt wieder viel Ö1, sie öffnet von selbst ihre Oberschenkeln und er massiert die lnnenseite der Oberschenkel, wieder rauf zu den Leisten, welches sie zu einem merklichen Zucken treibt. Sie hat die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet, er streicht wieder beim Knie beginnend den Oberschenkel mit beiden Händen empor bis er oben ansteht. Wieder in die Leisten über den Venushügel auf dem anderen Oberschenkel hinunter. Ein wirklich tolles Schauspiel das Sahra den einen und anderen escort kütahya Seufzer entlockte. Ewald war jetzt auch wieder öfters an seinem Bolzen gewesen und fuhr immer einige Male auf und ab um dann weiter zu machen. Ja auch das schönste Schauspiel hat leider sein Ende und er sagte, so fertig kannst aufstehen. Sahra setzte sich erst nur auf und bedankte sich bei ihm für die tolle Massage ohne aber ihren Blick auch nur einen Millimeter von seinem geschwollenen Schwanz zu lassen. Er erwiderte, dass er sich bedanken muss und die größte Freude damit hatte endlich wieder fremde Haut berühren zu dürfen. Sahra standauf und zog sich Gott sei Dank nichts über, somit waren wir genau wie am Strand alle drei splitterfasernackt. Erst tranken wir einmal etwas um unsere trockenen Kehlen etwas zu schmieren, dann kam Sahra auch schon mit Kamm und Schere zu uns und stellte sich vor Ewald. Los jetzt bist du dran, jetzt mach ich dir deine Haare aus dem Gesicht lachte sie. lch sagte ich müsse kurz ins Bad und ging hinein. Beim hinein gehen hörte ich noch wie Sahra leise fragte, wie kann man eigentlich wichsen wenn er nicht steif ist. lch blieb gleich hinter der Terrassentüre hinterm Vorhang stehen, lauschte und spähte durch den Spalt im Vorhang. Ewald saß auf der Bank, Sahra vor ihm zu seinem Gesicht vorgebeugt, konzentriert auf das stutzen der Augenbrauen, mit baumelnden Titten und er hält unauffällig seinen Schwanz in der Hand. Er öffnete kurz die Augen, blickte sie an und sagte sehr leise, Kindchen merkst du denn nicht was ich schon die ganze Zeit mache. Jetzt schaute sie auf seinen Schwanz und meinte, okay dann mach mal weiter, bin schon gespannt ob es dir auch kommt. Eigentlich wollte ich ins Bad um mir endlich Entspannung zu verschaffen, aber irgendwie hatte ich das Gefühl etwas zu versäumen da draußen bei den Beiden. Also wieder raus mit einem angenehmen halbsteifen, da bekam Sahra von Ewald die Antwort, wenn du das willst werde ich es auch schaffen, leichter wäre es natürlich wenn ich meine geile Vorlage auch anfassen darf. Ja darfst du sagte ich und Sahra sah mich an, grinste und sagte aber erst lässt ihr mich noch seine Ohren fertig machen. Also stand sie da und schnipselte an seinem Kopf herum er saß bewegungslos auf der Bank, wohl aus Angst doch eine Schnittwunde davon zu tragen und ich stellte mich neben Sahra und streichelte ihr den Rücken runter bis unter den Po und wieder rauf. So endlich fertig rief sie und säuberte Ewald von all den kurzen Härchen mit einem Handtuch. Sie stellte sich direkt vor ihn und sagte sehr bestimmt, und jetzt will ich endlich sehen wie man mit einem weichen abspritzt. Ja war ich auch schon gespannt. Ewald hielt seine Rute ja noch immer in der Hand, seine Eichel war merklich geschwollen, fast lilafarben und glänzte, mit sehr langsamen Bewegungen zog er stetig vor und zurück. Nun begann er mit der zweiten Hand Sahras Körper zu tasten. Er begann bei ihren Knien, fuhr die Oberschenkel entlang rauf bis zu den blonden Schamhaar, wieder runter bis zu den Knien, wieder an der lnnenseite hinauf, automatisch ging Sahra etwas in die Knie um dabei auch gleichzeitig die Oberschenkel ein wenig zu öffnen. Gespannt beobachtete ich das Geschehen, Ewald die rechte Hand an seinem Halbmast und die linke an Sahras Muschi, Sahra stehend vor ihm. Ja und nun will ich aber mit meinem Ständer in der Hand nicht nur danebenstehen. lch stelle mich hinter Sahra und sie lehnt sich mit ihrem Rücken an meine Brust, meine Erektion bohrt sich in ihre Pobacken, mit einer Hand greift sie zurück, fasst meinen Schwengel und drückt sich ihn zwischen ihre Beine. Ein angenehmes Gefühl für meinen harten. Von hinten umarme ich Sahra und knete ihre Titten wobei sich Ewalds Hand und meine Hände öfters kreuzten. Jetzt dürfte Ewald meine Eichel an ihrer Spalte entdeckt haben. lch spürte seine Hand an meinem Schaft, dann wie sich seine Finger in ihre Möse bohrten, er sie mit zwei Fingern bearbeitete direkt neben meinem harten. Er umfasste meinen steifen und führte meine Eichel an ihre Mösenlappen und drückte mich sanft aber zügig in ihre Muschi. Nach kurzer Zeit, drei vier Stößen vielleicht, stand er auf und drehte uns zur Bank auf den Sitzplatz den er gerade noch eingenommen hatte und drückte uns auf die Bank hinunter. lch saß auf der Bank, Sahra sitz auf mir ich stecke bis zum Anschlag in ihrem Fickloch und Ewald steht vor uns beiden, hat jetzt beide Hände an seinem Schwanz und wichs wie ein irrer. Unsere Blicke sind auf seinen Stab gerichtet und ich muss feststellen, dass der gar nicht so schlaff ist, zumindest seine Eichel ist mächtig angeschwollen und sicher mehr als halbsteif. Er fängt schwer zu atmen an, wird immer schneller und dann mit einem unterdrückten grunzen entladet er sich stoßweise auf Sahras Titten, Bauch und meinen Händen. Meine Stöße werden immer schneller und auch Sahra beginnt zu keuchen. Dieses Geräusch kenne ich nur zu gut bei ihr. Ewald greift ihrplötzlich an den Kitzler und beginnt ihren Lustknopf zu rubbeln, ja genau jetzt explodiert sie richtig und stößt einige sehr laute spitze Schreie aus. Mir rinnt an meinem Schaft der eigene Saft von ihre Muschi runter. Alle drei waren wir eine Zeitlang nur ruhig und entspannt. Es war Ewald der sich auf tat und seine Sachen zusammensuchte und sich mit den Worten, er freue sich schon auf das Abendessen mit uns, verabschiedete. Wir faulenzten noch eine Zeitlang, gingen dann ausgiebig duschen, kuschelten uns trocken und machten uns für den Abend fertig. Sahra war richtig gut aufgelegt und fröhlich, sie stand wieder vorm Kasten und überlegte was bloß anziehen. Alle meine Vorschläge waren irgendwie nicht das richtige, bis es ihr hervor stieß, sie will was anziehen, das mehr als sexy ist, sie will heute Abend einfach Blicke an sich ziehen. Nach langen hin und her wurde es dann die Bluse längsgestreift weiß und beige wobei der beige etwa zwei Zentimeter Streifen so glänzend aus Satin war und der weiße Streifen in der gleichen Breite so durchsichtig wie ein Netz war. Die Bluse war sehr weit und groß und wurde unter der Brust verknotet, somit Bauchfrei. Dazu ihren weißen Minirock der kütahya escort bayan wenn et ganz an den Hüften saß nicht ganz bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Vor dem Spiegel probierte sie aus wie weit sie den Rock hochziehen konnte ohne dass die Möse freigelegt war. Sie ließ den Rock so weit wie möglich unten an der Hüfte und wir kamen in den Speisesaal, beim Tisch angekommen stieß Ewald einen leisen Pfiff aus. Beim hinsetzen war Sahra doch so raffiniert den Rock schon eine Ecke höher zu ziehen. Ewald machte einige Komplimente über ihr Outfit und ihr Aussehen, Sahra war sichtlich geschmeichelt und musste natürlich feststellen das sie ja eigentlich fast nichts zum Anziehen hat. Er war stets bemüht einen Blick zu erhaschen, Bluse Oberschenkeln sie rutschte am Sessel zur Seite ja Muschi blitzte vor, Ewald bemerke freudig, du hast ja kein Höschen an. Es war ein lustiges aber auch seltsames Spiel. Als wir mit dem Essen fertig waren begann Ewald sich für den Nachmittag zu bedanken, das es ihm sehr viel Freude bereitete das er sich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt habe und das er unsere Gegenwart sehr schätze, das ihm unsere Freizügigkeit imponiere, und er bewundere Sahras Zeigefreudigkeit. Er würde noch gerne mit uns einen Drink an der Hotelbar bei der Rezeption nehmen, aber dann müsse er zu Bett. Also machten wir uns auf den Weg und wirklich einige der Herren hafteten ihre Blicke an Sahra. ln der Hotelbar wollte er nicht an der Bar sitzen sondern suchte einen Tisch inmitten der Bar. Es waren diese niedrigen Tischchen mit diesen tiefen Lederclubgarnituren. Sahra und ich ließen uns in einem Zweiersofa nieder und er gegenüber in einem Einzelsessel. Er bestellte drei Drinks und Sahra hatte alle Mühe in dieser tiefen Sitzposition ihre Muschi bedeckt zu halten. Er fragte ob wir denn schon drüben in der Stadt einkaufen waren. Wie drüben wir hatten ja keine Ahnung wie man da rüber kommt und zu Fuß um die ganze Bucht war uns einfach zu weit. Er lachte und erzählte uns das da stündlich einen Bootstransfer gibt, kostenfrei. Okay ja dann machen wir doch morgen am Nachmittag den Ausflug. Er haftete seinen Blick an Sahras Schoss doch war ihm die Sicht genommen da Sahra ihre Beine übereinandergeschlagen hatte. Der Ober kam mit den Drinks, stellte die Gläser auf den Tisch und musterte Sahra von oben bis unten und wieder zurück. Ja das gefiel ihr. Ewald nahm sein Glas in die Hand und prostete uns zu, beugte sich mit dem Glas vor zum Anstoßen. Jawohl er wusste genau das Sahra mit übereinandergeschlagenen Beinen nicht so weit vor kommt dass sich die Gläser treffen. Somit erhaschte er wieder freie Sicht, wohlwollend grinste er und sah Sahra dankend an. Sie revanchierte sich bei ihm, in dem sie den Rock noch ein Stück höher gezogen hatte, er bedecke somit nichts mehr, und die Beine für ihn leicht geöffnet hielt. Selbst ich neben ihr erblickte ihr gelocktes blondes Schamhaar, das mir in diesem Moment als viel zu lange und irgendwie fast ungepflegt vorkam. Er hatte bereits schon fast ausgetrunken, da winkte er fast unmerklich dem Ober. Dieser macht sich sogleich auf zu uns. Sahra ist im Begriff sich aufzurichten, da sieht sie Ewald an und sagt ganz ruhig und leise, bleib so wie du bist, undlächelt sie an. Tatsächlich behält sie die gleiche Sitzposition bei, der Ober kommt und Ewald bestellt für uns beide ohne zu fragen noch zwei Drinks, gibt dem Ober Order alle fünf Drinks auf seine Zimmernummer zu schreiben. Sehr routiniert verhält sich der Ober, lächelt freundlich und hat seine Blicke ebenfalls entsprechend schweifen lassen und macht sich daran das gewünschte zu bringen. Ewald erklärt uns noch einmal wie wohl er sich fühlt welch Freude er hat in unserer Gegenwart, ja aber das es nun an der Zeit für ihn ist aufs Zimmer zu gehen. Der Ober nähert sich mit den Getränken, Ewald erhebt sich, deutet uns sitzen zu bleiben, nickt mir zu und sagt gute Nacht, blickt Sahra an und fragt, Kindchen kriege ich noch einen Gutenachtkuss, Sahra nickt und sagt aber natürlich. Er beugt sich zu Sahra hinab, stütz sich mit der linke Hand an der Lehne des Sofas hinter Sahra ab und legt seine rechte Hand auf Sahras rechten Oberschenkel. Er hat genau den Moment abgewartet bis der Ober die Getränke auf den Tisch stellt und die leeren Gläser aufnimmt und Ewald und Sahra genau beobachtet. Bussi links Bussi rechts, Bussi auf den Mund, Sahra hat ihre linke Hand an seiner rechten Schulter und er fährt mit seiner rechten Hand hoch bis zur Möse und spielt die ganze Bussi-Bussi-Zeremonie an ihrer Muschi, ja und drückt ihr sogar, als er sich Aufrichtet den rechten Oberschenkel noch weiter nach außen. Der Ober grinst dreckig und hält ihm die Quittung hin zum Unterschreiben. Wir bleiben noch geraume Zeit hier sitzen und trinken in Ruhe unsere Drinks aus, plaudern über das heute erlebte, ich versichere Sahra das mich das hier in der Bar wieder mächtig spitz gemacht hat und beschließen auch aufs Zimmer zu gehen. Als ich mich erheben will sagt Sahra, kleinen Moment noch ich geh noch schnell ins WC, steht auf, richtet sich den Rock und verschwindet. Nach ein paar Minuten kommt sie zurück und mir verschlägt es echt die Sprache, Wahnsinn das Mädel, sie hat sich die Bluse neu gebunden, ganz eng und direkt unter den Möpsen dafür aber keinen einzigen Knopf mehr zu und den Rock so weit oben, dass hinten bei jedem Schritt ihre Arschbacken hervorblitzten, ja und von vorne, als sie auf mich zukam, was soll ich sagen, ja man hat die blonden Locken gesehen. Wir gingen aufs Zimmer, der Ober hinter der Bar wollte uns noch unbedingt auf ein Getränk einladen, aber wir marschierten auf unsere schöne Dachterrasse. Oben angekommen setzte ich Sahra auf den Tisch und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkel, ich wollte sie nur mehr schlecken, sie schmecken, ich bohre meine Zunge in ihr Loch umspielte ihren Clit, sie lehnte sich zurück und genoss. Als sich mein erster Sturm legte, sah ich die Schere und den Kamm von Nachmittag noch auf dem Tisch liegen und ich nahm die Sachen an mich und grinste Sahra an, jetzt bekommst du einen schönen Haarschnitt sagte ich zu ihr. lch stutzte ihre Schambehaarung auf einen etwa zwei Zentimeter breiten geraden Streifen den ich einen Zentimeter vor der Spalte enden ließ, alles andere rasierte ich blitz blank. Das sah so toll aus ich kriegte mich gar nicht ein und rammelte ihr vor lauter Geilheit fast die Muschi wund. ENDE Teil 4

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