Sadistische Nichte 10

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Sadistische Nichte 10Mittlerweile musste ich eigentlich jede Woche mindestens einmal entweder Sara, Robert oder Trix befriedigen. Am einfachsten zufriedenzustellen war bisher Robert. Solange ich ihn wichste und blies, bis er in mein Gesicht abspritzen konnte, war er zufrieden. Zudem war es schon geil zuzuschauen, wenn er seine Frau fickte oder Sara. Diese meist in den fetten Arsch. Und obwohl ich eigentlich nicht darauf stand, leckte ich jeweils brav seinen Samen von den vollgespritzten Mösen. Mit der Aussicht, ab und zu selber abspritzen oder sogar mal den Schwanz in meine Nichte Trix stecken zu dürfen, war auch der Geschmack erträglich. Man konnte sich ja waschen.Weniger prickelnd fand ich jeweils, wenn ich allein zu Sara aufgeboten wurde. Die kleine fette Hexe war sehr launisch und suchte immer neue Idee, wie sie mich quälen konnte. Sie befriedigen, ohne dass ich selber abspritzen durfte, war ja mal die Idee meiner Nichte gewesen. Das war ihr mittlerweile aber zu langweilig geworden. Ich hegte jeweils einige Befürchtungen, was wohl als nächstes kommen würde. Für heuet abend hatte sie wieder einmal im voraus angekündigt, dass ich leiden würde. Völlig ungewohnt war ihre Idee. Statt nicht abzuspritzen, sollte ich heute abend bei ihr mindestens fünfmal absamen. Vorher liesse sie mich nicht heim, egal wie lange das dauern würde. Im ersten Augenblick freute mich die Vorstellung, dann aber…Als erstes hatte ich das Vergnügen, ihre fleischige Möse zu lecken. Sie trug einen Catsuit der an den richtigen Stellen Öffnungen hatte. Ihr dicker Körper wurde durch das Schwarz gedämpft, doch die grossen Hängetitten und die Möse waren frei und zogen durch die helle Haut den Blick automatisch an. Sie setzte sich auf mein Gesicht und rieb ihre Möse an mir. Manchmal schob ich ihren Bauch zur Seite, um Luft zu kriegen. Sie merkte davon wohl kaum etwas, doch sie war völlig auf ihre eigene Befriedigung konzentriert.Sie wog schwer auf mir, doch ich schaffte es, mit der Zunge an ihren Kitzler zu kommen und sie recht rasch zu einem Höhepunkt zu bringen. Sie lag keuchend neben mir auf dem breiten Bett. Nach einer Erholungsphase – ich durfte dabei sanft ihre Brüste massieren – wollte sie Sperma sehen. «Du darfst liegen bleiben. Ich will einfach, dass du möglichst rasch abspritzst. Am besten wohl auf dich selber.» Ich schloss die Augen und dachte an meine Nichte, ihre blonden kurzen Schamhaare, die Möse, ihre geilen festen Brüste und in kurzer Zeit war ich kurz vor dem Abspritzen. «Öffne die Augen.» Etwas irritiert kırıkkale escort schaute ich Sara an. Sie kniete neben mir, ihre Möpse fielen fast auf mich. «Schau mir in die Augen, wenn du kommst.»Ich wollte lieber an Trix denen, doch sie liess mir kaum eine Wahl. Also wichste ich mir eine grosse Ladung Samen auf den Bauch und bis zur Brust, während ich Sara anschaute. Das hatte ja schon mal prima geklappt. «Und jetzt weiterwichsen. Das zweite mal schaffst du leicht.» Sie setzte sich auf meine Oberschenkel, und massierte meine Eier. Ich fand ihren Anblick einfach nur pervers, ihre Brüste hingen aus dem Catsuit raus, eine Hand hatte sei zwischen ihren dicken Schenkeln und rieb sich die Möse. So dauerte es dann schon eine Weile, bis ich erneut abspritzen konnte. Es war auch schon bedeutend weniger Sperma, das auf meinem Bauch landete. Sie grinste mich an, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und wichste hart weiter, bis es schmerzte und die Nerven überreizt waren. Ich versuchte sie abzuwehren, doch ihre Finger schlossen sich nur noch enger um meinen Schwanz. Obwohl er langsam schlaff wurde, machte sie weiter.Irgendwann merkte sie, dass es doch nicht sofort wieder klappen würde. «Dann kannst du ja zu Erholung mal wieder zwischen meine Schenkel liegen und mich lecken. Schön die Innenseite und dann mein Fickloch.» Brav gehorchte ich, einmal mehr. Ich gab mir echt Mühe, bis ich dann mal bei der Öffnung ihres Catsuit war und meine Zunge in ihre Möse stecken konnte. Sie war schon wieder oder immer noch ziemlich nass. Das erleichterte meine Arbeit, ich nutzte zudem zwei Finger… einen in der Möse, den anderen steckte ich in ihren Hintern. So kriegte ich sie recht rasch auf Touren. Bis sie jedoch kam, hatte ich Muskelkater!«Jetzt bist du wieder dran. Absamen Nummer 3 ist fällig.» Ich hatte aber eigentlich keine Lust. Das merkte sie natürlich auch. «Du musst das aber schon selber machen. Ich helfe dir nur ein bisschen.» Sie holte aus dem Schrank, wo sie ihre Spielzeuge versteckte, einen vielleicht zwanzig Zentimeter langen, fleischfarbenen Vibrator. Auffallend war vor allem die dicke Eichel! «Den kriegst du jetzt. Das hilft sicher.» Ich durfte auf allen Vieren auf dem Bett knien. Sie schob sich das Teil zuerst selber rein, ich hörte das sanfte Brummen zwischen ihren dicken Schenkeln. Dann drückte sie den nass glänzende Gummischwanz langsam in meinen Hintern. Es war unangenehm, richtig unangenehm. Vor allem, da sie es einfach reindrückte, das Teil. Dann stellte sie die Vibration ein. escort kırıkkale Ich zuckte zusammen, sie hatte wohl die höchste Stufe eingeschaltet! Ich spürte sofort, wie meine Eier reagierten, der Schwanz zuckte. Ich fing an zu wichsen, während sie zuschaute und mir das Ding drin festhielt. So eine Sau. Es war ein eigentliches Zwangsmelken, das sie veranstaltete. Immer wieder drückte sie den Vibrator tief rein. Von Spass war nichts mehr vorhanden, als ich endlich soweit war, dass mein Samen auf die Bettdecke zwischen meinen Beinen tropfte. Die Vorstellung, dass ich noch zweimal abspritzen sollte, war gemein. Sie sagte das natürlich dauernd, dass sie noch zweimal Samen erwarte. Ich solle doch zwischendurch mal duschen, dann dürfe ich sie massieren oder noch besser, sie liege einfach auf mich, das mache sie so gern. Wie immer: Ich wollte nicht, doch sie bekam ihren Willen. Ich schlief schon fast ein auf dem Bett, da presste sie sich seitlich an mich, nahm meinen Schwanz zwischen ihre Wurstfinger und spielte damit. Dann wälzte sie sich auf mich. Ihre dicken Titten drückten gegen mein Kinn und sie bewegte sich auf mir, als würde sie ficken. Ich umfasste mit den Händen ihre Hüften, dann den Arsch, aber eher lustlos. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter, ich spürte ihren warmen Atem. Dann begann sie zu flüstern, wie geil es sei, dass ich sie jeweils befriedige und sei mit mir machen dürfe, was ihr gefalle. Normalerweise würde sie ja von den Kerlen einfach zum ficken benutzt. Die würden ihre Titten gern sehen und betatschen, und dann den Schwanz in ihre Fotze reinstecken, um sich zu befriedigen. Ob sei selber auch befriedigt sei, würde die meisten eh nicht interessieren. Sie hätte manchmal fast Bedauern mit mir, wenn Trix wieder sage, ich dürfe nicht ficken und nicht abspritzen. Ich tue ihr einfach gut im Moment. Ich konnte es selber nicht recht glauben, aber während sie das alles erzählte, bewegte sie sich auf mir auf und ab und ich spürte tatsächlich, dass sich mein Schwanz wieder versteifte. Sie erklärte mir dann, dass sie Trix so gern habe, dass sie alles machen würde. Deshalb müsste ich heute noch zweimal abspritzen, ob ich wolle oder nicht. Sie verrate mir dann auch noch ein Geheimnis: Sie habe auch schon mit Trix allein gefickt. Das wisse wohl nicht mal Robert. Meine Nichte habe sie mit einem Umschnalldildo gebumst. Das sei zwar nicht mit einem richtigen Schwanz zu vergleichen, aber wenn Trix das mache… Mein Schwanz stand mittlerweile wieder senkrecht und rieb an ihren Arschbacken. kırıkkale escort bayan Die Vorstellung, wie Trix auf Sara lag und die beiden fickten, war unglaublich geil. «Das möchte ich mal sehen!» – «Mit dir hat Trix was anders vor», sagte sie leise lachend. «Aber wer weiss, vielleicht darfst du ja mal zuschauen. Aber jetzt musst du wichsen und abspritzen!» Sie legte sich neben mich, ganz eng, ihre Finger massierten meine Eier und ich schaffte es tatsächlich, nochmals einige Tropfen Sperma rauszuquetschen. Das wars aber. Ich konnte nicht mehr. Sara hingegen wollte Trix nicht enttäuschen. Sie werde mich so lange blasen und wichsen, bis ich nochmals komme, drohte sie. Meine Eier schmerzten, doch sie massierte sie, ihre warmen Lippen saugten sich um meine Eichel. Ich schloss die Augen, versuchte an Trix und ihre Möse und ihre Titten zu denken, doch konnte ich mich kaum konzentrieren. Ich wollte nicht mehr. Sara hingegen war voll motiviert, ihren Auftrag zu erledigen. Sie drückte mir sehr kräftig den bereits benutzten Vibrator in den Arsch. Tief rein, mit voller Stärke liess sie ihn laufen. Es dauerte sicher zehn Minuten, mein Schwanz wurde nicht mehr steif, dennoch schaffte sie es, dass ich nochmals zwangsgemolken wurde. Nur noch 2-3 Tropfen kamen raus, aber sie jubelte fast, als sie die aufleckte. Ich stöhnte nur noch. Während Sara irgendwas machte… wohl duschte.,. drehte ich mich um und schlief ein. Mitten in der Nacht erwachte ich. Ich machte Licht, ging ins Bad, dann suchte ich was zum Trinken. Ich kam mir vor wie ausgedörrt. Zurück im Schlafzimmer wollte ich mich anziehen und gehen. Ich sah Sara, wie sie nackt und nur halb zugedeckt auf dem Rücken lag. Sie lächelte im Schlaf, hatte einen Daumen zwischen den Lippen wie ein Baby. Ihre fetten Titten hingen fast seitlich von ihrem Körper, ein Bein war angewinkelt und gab den Blick frei auf ihre Möse zwischen den fetten Oberschenkeln. Sie sah so glücklich aus, so friedlich, dass ich zweifelte, ob es echt sie war, die mich heute so gequält hatte.Beim Anblick ihrer Möse – eigentlich nur als feiner Schlitz sichtbar – zuckten meine Eier. Am liebsten hätte ich mich gerächt für heute, sie gefickt, vergewaltigt. Doch einerseits war mein Schwanz wohl für längere Zeit ausser Gefecht und andererseits müsste ich mich an meiner Nichte rächen, die ihre Gemeinheit an mir ausliess. Plötzlich war ich nur noch müde. Statt abzuhauen, legte ich mich wieder ins Bett. Ich drehte mich zu Sara und legte meinen Arm um ihren Körper, umfasste ihre schwere Brust. Dann wanderten meine Finger runter und ich presste meine Hand zwischen ihre Beine auf ihre Fotze. Sie stöhnte kurz auf, als ich versuchte, einen Finger reinzuschieben. Dann schlief ich ein, mit dem Satz im Hinterkopf «Mit dir hat Trix was anders vor».

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