Sabrinas Rettung – 07 – Das Familienwappen

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Sabrinas Rettung – 07 – Das FamilienwappenSabrinas Rettungeine Erzählung von Wet_Kitty_CatDie nächsten Tage brachte Sabrina weiterhin mit ihrem Training zu. In den ersten zwei Tagen kamen ihr die Stiefel, wie auch die Trense immer noch etwas merkwürdig vor, doch dann passierte etwas mit Sabrina. Sie beobachtete, wie viel Freude ihre Herrin an ihr als Pony hatte und je geschickter sie sich anstellte, desto mehr schien es ihrer Herrin zu gefallen. Sie entwickelte Stolz. Sie selbst wollte, dass ihre Herrin auch weiterhin so viel Freude an ihr als Pony hatte. Die Tage darauf ließ Sabrina den Kopf nicht mehr hängen beim Training und machte auch sonst keinen verlegenen Eindruck mehr, im Gegenteil, auch sie fing an, selbst immer mehr Spaß an der Sache zu entwickeln. Manchmal wollte Sabrina ihre Hufstiefel nach dem Training gar nicht mehr ausziehen, denn sie erregten sie mittlerweile doch ziemlich. Auch genoss sie es, wenn ihre Verlobte sie an der Trense zog um ihr die Richtung vorzugeben. Was Sabrina während ihres Trainings nicht auffiel war, dass Sandra versuchte ihr kleines Pony zu konditionieren. Immer während ihr Pony Trense und Stiefel trug fingerte sie es besonders häufig und wenn Sabrina nicht Pony war, schränkte Sandra den Sex erheblich ein. Genau das führte dann ja auch zu besagter Erregung bei Sabrina, immer dann, wenn sie ihre Sachen anzog und genau deshalb wollte sie sich auch kaum noch davon trennen. Sandra war sich sicher, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis Sabrina schon auslaufen würde, wenn sie ihre Ponyausrüstung nur sah. Und Sandras Plan ging auf. Es dauerte ungefähr drei Tage und Sabrinas Muschi sabberte wie die pawlowschen Hunde wenn es daran ging, ihre Stiefel und die Trense anzuziehen. Dann war es Zeit, den nächsten Schritt zu tun. Sandra dachte sich, dass schwarz eine passende Farbe für ihr Pony sei und daher besorgte sie ein hübsches Latexdress und einen passenden Schweif für Sabrina. „Schau mal her mein Schatz, ich habe hier Dein neues Outfit, gefällt es Dir? Zu einem richtigen Pony gehört schließlich mehr als nur Stiefel und Trense.“ Sabrina, natürlich mit Trense bestückt, blieb nichts weiter übrig, als zu nicken und zu wiehern um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen. Sie kam auf Sandra zu um zu signalisieren, dass sie das neue Outfit gleich anprobieren wollte. Ihre Herrin half ihr zuerst in den Body, der so gefertigt war, dass er Sabrinas Brüste, ihre Vagina und ihren Hintereingang frei ließ. Alles andere war in schönem engen Latex verpackt. Nachdem der Body richtig saß, beugte Sandra ihre Ponysklavin mit dem Oberkörper nach Vorn, um ihr den Schweif einführen zu können. Da Sabrina noch recht eng war, gelang es nicht so wie Sandra sich das vorstellte, aus diesem Grunde nahm sie etwas Gleitmittel zur Hilfe, es gelang. Sabrina stöhnte laut auf und der Schweif oder anders ausgedrückt Plug saß an seinem Platz. Allerdings nicht lange. Ohne das Sabrina es wollte, drückte ihr Darm den Plug mehr oder weniger automatisch wieder heraus – sie war das Tragen eines solchen Spielzeugs einfach noch nicht gewohnt. Sandra war dieses Problem allerdings bereits von anderen Ponys bekannt und daher wusste sie Abhilfe. Sie hatte eigens für diese Situation einen Hüftgurt anfertigen lassen den sie ihrem Pony nun anzog und der Plug saß da, wo er hingehörte. „Du siehst wirklich bezaubernd und absolut sexy aus mein süßes Ponymädchen! Eine richtig heiße Stute bist Du, ich bin stolz auf Dich!“ Sabrina scharte mit ihren Hufen, was Sandra als freudige Bestätigung ihres Lobes wertete, doch einen Augenblick später pinkelte Sabrina an Ort und Stelle in den Stall. Der ungewohnte Plug in ihrem Po erzeugte einen solchen Druck auf ihre Blase, dass sie es nicht mehr halten konnte. „Sieh mal einer an, was machst Du denn da“, sagte Sandra zu ihrer Sklavin. „Mach Dir nichts draus, Pferdchen machen das nun mal so, die können sich jawohl schlecht kütahya escort auf die Toilette setzten.“ Das war Sabrina jetzt aber doch ein wenig peinlich, doch sagen konnte sie ja ohnehin nichts dazu, daher beschloss sie das Geschehene einfach zu ignorieren. „Nun gut, da Du Dich ja jetzt schon erleichtert hast, können wir ja zur nächsten Trainingseinheit übergehen.“ Mit diesen Worten führte Sandra ihr Pony an der Trense vor den Stall, wo bereits ein Sulky stand. Sabrina ahnte was ihr jetzt bevorstand. Sie sollte recht behalten. Sandra spannte Sabrina in den Sulky ein und setzte sich hinein. „Okay mein Schatz, für den Anfang drehen wir einfach mal hier auf dem Hof eine Runde, damit ich sehen kann wie Du Dich anstellst.“ Dabei knallte Sandra mit der Peitsche worauf Sabrina erschrak und sich Vorwärts bewegte. Sie versuchte es zumindest, denn das Gespann erstmal in Bewegung zu versetzten war gar nicht so leicht. Es gelang Sabrina jedoch und einmal in Bewegung lief es wesentlich leichter. Sabrinas Brüste wippten im Rhythmus der Bewegung und Sandra genoss es den sexy Hüftschwung und die eleganten Beinbewegungen ihres Ponys zu beobachten, was sie in Begierde nach ihrem Pony versetzte. Zwischendurch klatschte sie immer wieder leicht mit der Peitsche auf Sabrinas Hintern, was dieser ein sinnliches Stöhnen entlockte. Nachdem die beiden Frauen fünf Runden gedreht hatten war Sandra der Ansicht, dass es erstmal genug sei und befahl ihrer Sklavin anzuhalten. „Ich kann mich nur wiederholen mein Engel, Du bist wirklich ein Naturtalent, ich bin sehr zufrieden mit Dir!“ Die arme Sabrina, die ja nicht die Möglichkeit hatte zu sprechen, wieherte um ihrer Herrin zu signalisieren das sie sich freute, auch, wenn es ihr immer noch unbehaglich war diese tierischen Laute von sich zu geben. Nichtsdestotrotz, Sandra mochte diese Demütigungen, weshalb sie auch ausstieg, nach Vorn zu ihrem Pony ging und ihr ein Stück Zucker zur Belohnung in den Mund steckte. Sabrina verdrehte die Augen anstatt sich zu bedanken, was Sandra mit ein paar Schlägen auf die Brüste ihres Ponys quittierte. „Magst Du etwa keinen Zucker? Dann gibt es eben die Peitsche!“ Jetzt scharte Sabrina aufgeregt mit den Hufen und schüttelte den Kopf. Sie sah ihre Herrin liebevoll an und entging somit einer weiteren Strafe. In Zukunft würde sie sich über den Zucker freuen. Als nächstes löste Sandra ihre Sklavin vom Sulky und ging mit ihr zurück in den Stall.„Mein Schatz, Dir ist jawohl klar, dass Du jetzt, wo Du ein richtiges Pony bist und nach Deinem Missgeschick Heute im Stall, Du nicht mehr bei uns im Schlafzimmer schlafen kannst. Ich habe eine schöne Box im Stall für Dich hergerichtet. Wenn Du jetzt Deine Notdurft verrichten musst, versaust Du mir wenigstens nicht die Bettwäsche. Keine Angst, der Schweif ist ausgeschält und so gearbeitet das Du auch ohne weiteres Dein großes Geschäft erledigen kannst.“ „Was?!“, dachte Sabrina erschrocken. Das hätte sie niemals in Betracht gezogen. Natürlich, sie war fast schon zu einem richtigen Ponygirl geworden, aber dennoch hielt sie sich doch für etwas Besonderes, für privilegiert. Sie hätte nie damit gerechnet, ebenfalls im Stall schlafen zu müssen. Sabrina war traurig und ein paar Tränen kullerten ihre Wangen hinunter aber sie dachte auch daran, wie glücklich ihre Herrin war und wie stolz ihre Verlobte auf sie war, dass wollte sie doch nicht kaputtmachen. Sabrina beschloss sich zusammenzureißen und es sich im Stroh, in der Box, so gemütlich wie möglich zu machen. Dennoch, es war die erste Nacht seit Ewigkeiten ohne ihre Geliebte an ihrer Seite und Sabrina fühlte sich unglaublich einsam. Unentwegt dachte sie an ihre Herrin. Immerhin, wenigstens ihre Hände konnte sie noch frei bewegen und so fing sie an, sich vor Sehnsucht zu streicheln und zu verwöhnen. Im selben Moment geschah im Schlafzimmer des Herrenhauses allerdings genau das Gleiche, escort kütahya denn auch für Sandra war es ungewohnt ohne ihre Sklavin zu schlafen und auch sie war einsam und verwöhnte sich selbst. So gerne wäre Sandra in den Stall zu ihrem Pony gegangen und hätte sich einfach in das Stroh neben sie gelegt, doch wie würde das aussehen, sie als Herrin konnte sich das nicht leisten und musste eisern bleiben. Es war eine Nacht voller Unruhe, in der beide Frauen unabhängig voneinander lange wach lagen, aber auch diese Nacht ging vorbei. Am Morgen war das erste Gesicht, welches Sabrina zu sehen bekam, nicht das ihrer Herrin, sondern das des Stallburschen. Er war dazu da, die Ställe auszumisten und den Ponys Frühstück zu geben. Als Sabrinas Box an die Reihe kam, verkroch sie sich in eine Ecke, denn es war ihr schon noch recht unangenehm, dass sie einfach in die Box gemacht hatte und das da jetzt ein fremder Mann kam, der ihren Unrat entsorgte. Er für seinen Teil reagierte aber nicht auf Sabrinas merkwürdiges Verhalten, für ihn war es eine völlig normale Routinearbeit. Da Sabrina, im Gegensatz zu den anderen Ponymädchen ihre Hände noch benutzten konnte, nutzte sie die Gelegenheit um zumindest etwas gesittet zu essen. Sie nahm sich selbst die Trense ab und so konnte sie darauf verzichten aus der Trinkvorrichtung für Ponys zu trinken und benutzte ihre Hände um den Brei zu essen den der Stallbursche ihnen brachte. Sabrina war gerade mit dem Essen fertig, als ihre Herrin zu ihr kam. „Guten Morgen mein Schatz, ah ich sehe schon, da habe ich wohl was vergessen.“ Damit spielte Sandra darauf an, dass Sabrina ihre Trense selbst abgenommen hatte. „Naja, darum werden wir uns heute auch noch kümmern, aber erstmal habe ich für Dich einen Termin bei unserem Tierarzt. Jetzt fiel Sabrina erst wieder ein, dass sie ja sprechen konnte. Beinahe hatte sie es vergessen, solange hatte sie ihre Trense schon getragen. „Herrin, ich habe Dich so sehr vermisst heute Nacht, es ist furchtbar ohne Dich schlafen zu müssen.“ Sandra kam ganz nahe an Sabrina heran und nahm sie in den Arm. Dann flüsterte sie ihrer Sklavin ins Ohr:„Verrate es den Anderen nicht, aber Du hast mir auch gefehlt mein Schatz.“ Dann küsste sie Sabrina zärtlich, ihre Zungen spielten miteinander und Sabrina wollte sich am liebsten gar nicht mehr von ihrer Herrin lösen, doch Sandra unterbrach den Kuss. „Schatz, wie müssen uns beeilen, der Tierarzt kommt gleich. Heute wirst Du zu einem vollwertigen Pony. Zu einem ganz besonderen Pony, wie es in meinem Stall nur Eines geben wird.“ Sabrina war neugierig und aufgeregt, was hatte ihre Herrin sich jetzt wieder ausgedacht? Sie konnte ihre Neugier nicht unterdrücken und fragte:„Herrin, was passiert denn Heute mit mir?“ „Na, wer wird denn da so neugierig sein, vertraust Du mir nicht? Du wirst es abwarten müssen, es soll doch eine Überraschung sein.“ Mit diesen Worten legte Sandra ihrem Pony die Trense wieder an und führte es aus dem Stall heraus, zu einer Hütte ein Stückchen weiter. Die Hütte sah aus wie eine Schmiede, etwa so, wie man sie aus alten Filmen kennt. Allerdings nur von Außen. Als Sandra mit ihrem Ponygirl hineinging, stellte Sabrina fest, dass alles ganz Modern aussah und eher an eine Zahnarztpraxis erinnerte. Ihr schwante etwas. Ihr kamen die Erinnerungen an Prag wieder in den Sinn. Sollte sie etwa … Sie hatte noch nicht zu Ende gedacht, als der Tierarzt den Raum betrat. „Ah das ist unsere heutige Patientin? Wirklich ein sehr hübsches Exemplar. Wenn Sie ihrem Pony auf den Stuhl helfen, können wir direkt beginnen.“ „Mein Schatz, Dir ist doch sicher aufgefallen, dass die anderen Ponys in meiner Zucht hübsche Ringe tragen oder?“ Sabrina nickte und wusste natürlich augenblicklich was jetzt kam. „Also, wir werden Dir heute auch so schöne Ringe verpassen. Die, Deiner Brustwarzen werden wir durch Größere ersetzten und dann kommen noch kütahya escort bayan vier Ringe für Deine äußeren Schamlippen hinzu, jeweils Zwei. Allerdings bekommst Du besondere, aus Gold. Die der anderen Ponys sind lediglich aus Silber. Immerhin bist Du etwas Besonderes und mein ganz persönliches Pony. Später gibt es dann noch eine weitere Überraschung, aber dazu sage ich jetzt noch nichts“, dabei sah Sandra den Arzt verschlagen an und dieser grinste süffisant zurück. Alles war bereitgestellt und so fing der Arzt sofort an. Zuerst tauschte er die kleinen Ringe die Sabrina schon seit einer Weile in den Brustwarzen trug aus. Sandra konnte ihr leider noch keine in der Größe einsetzen lassen, wie sie es gerne gewollt hätte klärte der Arzt sie auf, denn dazu waren die Löcher noch zu klein. Aus diesem Grunde ließ der Arzt gleich einen Satz Ringe da. „Wenn Sie ihr die Löcher nach und nach dehnen, wird es nicht lange dauern bis die großen Ringe auch passen“, kommentierte er seine Arbeit. „Die großen Ringe“, dachte Sabrina verwundert und leicht erschrocken, „wie groß sollten die denn werden?“ Ihr schienen die Neuen, die sie jetzt eingesetzt bekam schon groß und schwer im Vergleich zu ihren Alten. Dadurch das sie aus Gold waren, wurde das Gewicht ja noch zusätzlich erhöht. Was würde sie wohl zwischen den Beinen erwarten? Das konnte Sabrina allerdings von ihrer Sitzposition aus nicht sehen. Alles was sie sah war, dass der Arzt ihrer Herrin etwas zeigte und das ihre Herrin lediglich nickte. „Du musst jetzt sehr tapfer sein“, sagte Sandra zu ihrer Sklavin und nahm ihre Hand. Einen Moment später durchfuhr sie ein enormer Schmerz. „Der erste Ring sitzt“, sprach der Arzt, „bleiben noch Drei.“ Die nächsten drei Stiche waren allerdings gar nicht so schlimm wie Sabrina befürchtet hatte, denn der Schmerz des Ersten betäubte noch immer ihre Sinne. Nach einigen Minuten war der Arzt fertig. „Sollte ihr Pony über große Schmerzen in den kommenden Stunden klagen, können Sie ihr ruhig ein Schmerzmittel verabreichen“, sagte er zu Sandra. „Gut Herr Doktor, wir treffen uns dann gleich Draußen, bereiten Sie doch bitte schon mal alles vor.“ „Wie geht es Dir mein Schatz, hältst Du es aus?“ Sabrina musste zwar einige Tränen verdrücken, nickte aber schließlich. Sandra umarmte ihre Geliebte zärtlich und sagte ihr, wie stolz sie auf sie war. Etwa 15 Minuten später verließen die beiden Frauen das Behandlungszimmer, wobei Sandra ihr Pony beim gehen noch sehr stützen musste. Sabrina war überrascht von dem Gewicht, welches an ihren Schamlippen zog und war doch sehr erstaunt als sie einen Blick zwischen ihre Beine riskierte. Diese Ringe waren nicht nur aus Gold, sondern auch um einiges größer als die der anderen Ponygirls. Draußen angekommen hatte der Arzt die Glut bereits angefacht und Sabrina sah ein Eisen im Feuer liegen. „Ohje, dass werde ich nicht überstehen“, dachte sie bei sich, denn ihren Unmut konnte sie ja nicht aussprechen. Sie bekam Angst. Sie sträubte sich näher zu treten und sich über den Bock zu legen der für die Prozedur vorgesehen war. Sandra spürte den Widerstand ihrer Sklavin. „Keine Angst Schatz, ich würde Dir nie etwas zumuten was Dir schaden würde. Ich weiß Du bist stark. Weißt Du, dieses Branding ist etwas ganz besonderes, keine andere Stute wird das bekommen, nur Du! Es symbolisiert mein Familienwappen, welches in Zukunft ja auch Deines sein wird wenn wir erst verheiratet sind. Komm, mach mich stolz.“ Sabrina sah ihrer Herrin voller Liebe in die Augen. Mit zitternden Knien machte sie einen Schritt auf den Bock zu und beugte sich herüber. „Halten Sie sie lieber fest“, sagte der Arzt als er das Eisen aus dem Feuer holte. Er zielte und drückte Sabrina das glühende Eisen dann auf die rechte Pobacke. Sabrina schrie auf und allen Beteiligten stieg der Geruch verbrannten Fleisches in die Nase. Sabrina wurde Ohnmächtig. Jetzt bekam Sandra auch einen Schreck. „Herr Doktor, was ist passiert?! Geht es ihr gut?“ Machen Sie sich keine Sorgen, dass kann schon mal passieren, ein Schutzreflex des Körpers. Sie wird in ein paar Minuten wieder zu sich kommen. Das Branding war gut gelungen und sah hervorragend aus.Ende Teil 7

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