Mutter meines Kumpels (Teil 3)

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Mutter meines Kumpels (Teil 3)Bitte zuerst Teil 1 und 2 lesenEs waren Jahre vergangen, dass ich Tina zum letzten mal gesehen (gefickt) hatte und man hatte sich aus den Augen verloren, Umzug, berufliche Veränderungen usw. Es war an einem heißen Sommertag und ich beschloß mit meiner Freundin zum FKK an den Baggersee zu fahren. Wir packten unsere Badesachen und machten uns auf den Weg zum See. Die Fahrt dauerte ca 1 Stunde, meine Süße hatte nur ihr durchsichtiges Sommerkleid an und wir hatten beste Laune auf der Fahrt, der Fahrtwind blies durch die offenen Fenster und die Musik lief auf Hochtouren. Endlich angekommen parkte ich das Auto am Wegrand und wir gingen los zum See. Dort gibt es nur kleine versteckte Plätze, die immer durch einen kleinen Trampelpfad miteinander verbunden sind. Wir längst unseren Lieblingsplatz am See. Wir gingen gutgelaunt durchs Gebüsch, auf dem Weg mußten wir an ein paar anderen Liegeplätzen vorbei. Als wir am 2 Platz vorbei gingen traute ich meinen Augen nicht, da lag eine Frau auf dem Bauch, lange lockige Haare, super Beine und einen mega geilen Po. Wie ein Blitz schoß es mir durch den Kopf „das kann nur Tina sein“. Ich ging mit meiner Süßen weiter, als wäre nichts. Der übernächste Platz war auch schon unser Lieblingsplatz. Wir breiteten unsere Badetücher aus, ich zog meiner Freundin das Kleid über den Kopf und dann zog ich mich selber aus. Ich kramte in der Badetasche nach dem Sonnenöl und begann gleich meine Süße einzuölen. Sanft ließ ich meine Hände über ihren Rücken gleiten und immer wieder auch zwischen ihren Pobacken. Sie genoß es sichtlich. Dabei machte ich mir aber schon Gedanken, wie ich am besten heraus finden konnte, ob ich tatsächlich Tina dort gesehen hatte. Als ich mit einölen fertig war, meinte sie „jetzt bist du dran“, aber ich hatte schon einen Plan. Ich sagte „ne laß mal, ich geh zuerst ins Wasser, ich brauch ne Abkühlung“. Ich küßte sie und ging ins Wasser, ich schwamm am Ufer entlang bis zu dem Liegeplatz wo ich die hübsche Frau gesehen hatte. Sie hatte sich mittlerweile aufgesetzt und schaute auf den See. Ich hatte recht, atakum escort es war Tina. Ich schwamm zum Ufer und stieg aus dem Wasser, noch hatte sie mich nicht erkannt. Ich sagte nur „ Tina“, sie schob ihre Sonnenbrille nach oben und schaute mich verdutzt an. „Was machst du denn hier?“ , dabei wanderte ihr Blick in Richtung von meinem besten Stück. „na schwimmen, was denn sonst“ gab ich zur Antwort, während ich noch ein paar Schritte auf sie zuging. Ich küßte sie zur Begrüßung auf die Wange, wobei zwangsweise mein Penis sich ihrem Gesicht näherte. Schon spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz und sie begann ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen. „Bist du alleine hier?“ fragte sie, ich schüttelte den Kopf und sagte „ meine Freundin liegt da drüben“. Tina schien das nicht zu stören und sie zog mich zu sich auf ihr Badetuch, wo sie gleich begann, meinen nun harten Schwanz zu blasen. Man war das geil, es erinnerte mich gleich an die geilen Erlebnisse von früher. Es dauerte auch nicht lange bis ich mein Sperma in ihren Mund spritzte. Sie leckte meinen Schwanz sauber und begann zu quasseln als sei eben nichts gewesen. Ich sagte ihr, dass ich mal wieder nach meiner Freundin schauen sollte und versprach ihr, dass wir nachher rüber kommen. Ich ging wieder ins Wasser und schwamm zurück zu unserem Liegeplatz. Meine Süße war etwas eingeschlafen und hatte nicht bemerkt, dass ich so lange weg war. Ich legte mich zu ihr und sie zuckte zusammen als das kalte Wasser ihre Haut berührte. „Na wie wars, ist das Wasser kalt?“ fragte sie. „ Schön wars“ erwiderte ich und grinste. Ich erzählte ihr, dass ich eine frühere Bekannte getroffen hatte und wir sollen doch zu ihr mal kurz rüber kommen. Können wir machen, meinte sie. Meine Freundin hatte natürlich keine Ahnung, was ich mit der „Bekannten“ schon für Erlebnisse hatte 😉 Wir tranken noch etwas und meine Freundin legte ihr Strandtuch um und wir gingen zu Tina an den Platz. Ich stellte die Frauen einander vor und wir setzten uns zu Tina auf das Badetuch. Ich saß zwischen den beiden nackten Frauen und mein halbsteifer Schwanz escort atakum lag zwischen meinen Oberschenkeln. Wen wunderts, dass sich da schon wieder etwas regte, wenn man mit 2 geilen Frauen am Strand sitzt. Wir redeten belangloses Zeug und immer wieder hatte Tina ihre Hand auf meinem Schenkel oder auf dem meiner Freundin. Es entwickelte sich ein knisternde Stimmung. Wie konnte ich nur meine Freundin dazu bewegen, dass es noch zu mehr führte? Sie war diesbezüglich etwas schüchtern und hatte auch noch nie einen Dreier oder ähnliches. Ich war schon so geil und wollte jetzt einfach nur noch ficken. Ich sagte zu meiner Freundin „du solltest dich mal wieder eincremen, dein Schultern werden schon ganz rot. Leg dich auf den Bauch ich creme dich ein“. Sie legte sich hin und ich nahm die Sonnencreme und ließ sie über die Schulter, den Rücken und auf den Po tropfen. Ich begann die Creme gleichmäßig auf ihrer weichen Haut zu verteilen. Tina schaute mir dabei zu und ich forderte sie mit einem eindeutigen Blick dazu auf, ebenfalls meine Freundin einzucremen. Ich glaube meine Freundin hat sich einfach nicht getraut sich zu wehren, als sie 4 Hände auf ihrem Körper spürte. Tina begann ihre schlanken Beine einzucremen und glitt wie zufällig immer wieder zwischen ihre Pobacken und an ihre rasierte Pussy. Sie schien es so langsam zu geniesen. Ich setzte mich vor ihren Kopf und massierte ihre Schultern, mein nun steifer Schwanz lag nun genau neben ihrem Kopf. Sie drehte den Kopf zur Seite und begann meinen Schwanz zu blasen. So kannte ich sie gar nicht, das hätte ich ihr nicht zugetraut, dass sie im Beisein von Tina so etwas tun würde. Tina hatte es natürlich gleich bemerkt und begann die Pussy meiner Freundin zu streicheln. Meine Hand wanderte auf die geilen Brüste von Tina und ich begann ihre Nippel zu streicheln, immer wieder zog ich daran und ich bemerkte dass Tina auch schon ganz geil war. „lass uns den Platz tauschen“ sagte ich zu ihr, ich stand auf und Tina setzte sich breitbeinig vor meine Freundin. Ich ging zur andere Seite, spreitzte ihre Beine und kniete mich atakum escort bayan dazwischen. Ihre enge Pussy klitzerte in der Sonne so nass war sie. Ich hob ihr Becken etwas an und drückte ihr meinen Schwanz in ihre enge Votze und begann sie langsam zu ficken. Tina setzte sich noch etwas näher an sie heran und meine Freundin gebann ihre Votze zu lecken, während ich sie immer schneller fickte. Kurz bevor ich ihr meinen Saft in die Pussy spritzte zog ich meinen Schwanz heraus und begann ihn vorsichtig in ihren geilen Arsch einzuführen. Durch die Creme war es kein Problem zum ersten mal anal in sie einzudringen. Ich fickte sie nun immer heftiger und schoß ihr die volle Ladung in ihren süßen Arsch. So geil hatte ich noch nie abgespritzt. Mein Schwanz zuckte noch immer in ihrem Po, als ich zwei wichsende Typen im Gebüsch bemerkte. Ich blickte zu Tina und gab ihr ein Zeichen in Richtung Gebüsch. Sie sah die beiden auch gleich und forderte sie mit einer Handbewegung auf, näher zu kommen. Die beiden kamen zögerlich näher und hatten dabei ihre steifen Schwänze in der Hand. Als sie nahe genug waren begann Tina gleich die beiden Schwänze zu blasen. Jetzt erst bemerkte auch meine Süße die beiden und schaute etwas erschrocken nach oben. Bei dem Schauspiel wurde mein Schwanz auch wieder hart und ich begann wieder meine Freundin zu ficken, mein Schwanz war ja noch immer in ihrem Po. Meine Freundin kam dann langsam auch etwas höher, sie kniete nun vor mir und nahm auch einen der beiden Schwänze und begann mit Tina zusammen die fremden Schwänze zu blasen. Nach ein paar Minuten spritzte ich ihr zum zweiten mal in ihren geilen Arsch. Die beiden konnte sich nun auch nicht ,ehr zurück halten und spritzte ihr Sperma in die Gesichter der beiden Frauen. Der weiße Saft tropfte den beiden vom Gesicht und sie leckten genüßlich den Saft mit ihren Zungen ab. Genauso schnell wie die beiden Fremden gekommen waren, verschwanden sie nun auch gleich wieder hinter dem Gebüsch. Wir sanken nun alle drei völlig erschöpft auf das Badetuch. „Wow, war das geil“ flüsterte meine Süße mir ins Ohr. Wie recht sie hatte. Nun gingen wir gemeinsam eine Runde schwimmen um die erhitzten Körper etwas abzukühlen. Wir genossen danach noch gemeinsam den Nachmittag am See und beim Abschied verabredeten wir uns wieder fürs nächste Wochenende.Fortsetzung folgt

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