Das Backhaus 3

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Das Backhaus 3Andrew_KEinweihung Durch Oia erhielt Dia noch zusätzliche drei Wochen Gnadenfrist, bis ich der Meinung war, das Oia stabil genug für die Prozedur war. Die letzten vier Wochen war sie durchgehen gefesselt und während der Fütterung der Schafe an einem Balken im Schlachthaus angebunden gewesen. Ich vertraute ihr nicht, weil sie es auch selber nicht tat. Nach sechs Wochen kalten Entzug war sie nun zum ersten Mal etwas besser drauf. „Traust du dir selber? Dann lass ich deine Beine offen und du kannst mitlaufen, okay?“„Das wäre schön. Ich lauf auch nicht weg.“„Es würde viele Fragen aufwerfen, wenn dich jemand findet. Mit einem Poncho über dem Kopf, die Arme gefesselt. ein Arm zerschnitten, der übrigens wieder ganz gut aussieht. Dann kann ich heute ja endlich schlachten.“ „Mich?“Ich sah Oia an. „Stimmt, da war ja noch ein anderes Schaf.“ „Aber du wirst dabei sein. Alles, wird so ablaufen, wie bei jeder Schlachtung. Nur eine Ausnahme gibt es. Das Schaf Dia werde ich nicht ficken, und es wird hirntot vor dem ersten Schnitt sein. Du wirst alles erleben dürfen.“Ich sah ihren zweifelnden Blick, ob dies wirklich so ein Erlebnis wäre.„Ein normales Schaf reagiert nicht auf beruhigende Worte. Ein normales Schaf wird nicht auf die Aussicht geil, mit einem Messer zerschnitten zu werden oder mit einer Peitsche geschlagen zu werden.“ „Ich auch nicht“, sagte Oia. Ich schaute in ihren Schritt, der sie Lügen strafte. „Zumindest eine der Beschreibungen macht dich geil. Ich bin gespannt, was es ist.“ Aber bevor es zum Schlachten ging, stand als erstes das normale füttern an. Während ich das zusätzliche Getreide, dass ich meinen Schafen gönnte, in die Boxen füllte und dabei meine Schafe liebkoste, stand Oia neben mir. „Du liebst deine Schafe. Du hegst und pflegst sie. Aber trotzdem willst Du eines von ihnen schlachten und essen.“ „Ja, denn dafür sind sie da. Ich nehme ihre Wolle und mache daraus Socken. Ich nehme ihre Milch und tu sie in meinen Kaffee. Ich nehme Ihr Fleisch, um mich zu nähren. Irgendwann werden sie sowieso sterben, an Altersschwäche. Da ist es doch viel besser, wenn man vorher stirbt, wenn man noch nicht alt und klapprig ist.“ „Warum wartest du dann bei mir solange?“ „Umgerechnet auf dich müsste du bis zu deinem 35 Lebensjahr warten, wenn du das vergleichbare Alter von Dia erreichen willst. Um ein Schaf zu schlachten, dass so jung ist wie du, müsste ich Mia oder Nia schlachten. Die sind aus dem letztjährigen Wurf.“„Würdest du mich wirklich solange versorgen wollen, bis ich 35 Jahre bin, bis du mich schlachtest?“ „Ich habe jetzt 53 Jahre darauf gewartet, dass sich mir jemand anbietet, was sind da nochmal 17 Jahre. Dann bin ich 70, jenseits von gut und böse und wenn mich dann einer erwischt, ist es eh egal. Und wenn ich dich die ganze Zeit über ficke, dann können unsere Kinder uns beerben.“ „Ich kriege keine Kinder.“ „Ungeschützter Sex 17 Jahre lang? Natürlich bekämen wir Kinder.“ „Der Arzt hat gesagt, wegen der Drogen werde ich wohl nie Kinder bekommen und hat es anschließend bewiesen, in dem er mich noch auf edirne escort dem Stuhl gefickt hat.“ „Du hast jetzt zu einem guten Teil keine Drogen mehr in deinem Körper. Wenn ich dich jeden Tag ficken würde, wäre das also kein Hindernis mehr. Aber das ist ja alles Illusion. In 46 Wochen werde ich dich ins Schlachthaus führen und dann wirst du mein Schafsbraten Nr.6.“ Sie schaute mich an und dann die Schafe. Sie nickte. „Dann ist es endlich vorbei.“ Ich befreite sie am Nachmittag ganz. Einzig die Manschetten blieben ihr. Am Nachmittag holte ich auch Dia aus dem Gehege und führte sie ins Schlachthaus. Ich steckte ihr die Nadeln des Elektroschockers in die Ohren und drückte ab, ein schneller Tod. Als Oia dazu kam, hing sie bereits Kopfüber an der Stange. „Willst du die Welt aus ihrer Perspektive sehen?“Oia sah mich an und nickte dann. Ich holte eine zweite Stange und hängte Oia neben Dia auf. Als nächstes nahm ich wieder den Schlauch und spritzte beide ab. Außen und Innen. Und wieder nahm ich die Waschlotion und schäumte Dia ganz und Oia nur in der Scham ein. Erst rasierte ich sie und dann das Schaf, bis auf der ganzen Haut kein Härchen mehr zu finden war. Danach stellte ich eine Schüssel unter Dias Kopf und führte einen Schnitt durch die Kehle durch. Als einiges des Blutes abgelaufen war, sah ich nach Oia. Tatsächlich hatte sie der Anblick des auslaufenden Blutes erregt. Noch war mir nicht klar, ob es der Anblick oder die Vorstellung, in nicht mal einem Jahr dort zu hängen, dafür sorgte, dass sie erregt war. Ich hatte keine Zeit es heraus zu bekommen. Ich musste Dia schnell ausweiden, sonst bestand die Gefahr, dass sie verdarb. Ich schnitt ihr den Bauch auf und hörte hinter mit ein Stöhnen, dass ich nicht mehr ignorieren konnte. Ich hörte auf, ihr die Sicht zu versperren und zeigte ihr, wie ich die Schafsinnereien aus dem Tier heraus zog. Alles viel in ein Gefäß auf dem Boden. Ich zog auch Herz, Lunge, Magen und die Speiseröhre hinaus. All das brachte ich ins Kühlhaus. Als ich heraustrat, erwischte ich sie noch kurz, dass sie sich ihre Scham gerieben hatte und nun die Arme wieder hängen ließ, ihre Geilheit war jedoch unverkennbar. Ich spülte jetzt das Innere von Dia aus und verbrachte sie dann auch ins Kühlhaus. Ich wollte auch Oia abhängen, aber sie fragte, ob ich sie noch etwas hängen lassen könnte. Ich gewährte ihr den Wunsch. Ich ging ins Haus und bereitete den Ofen vor. Es war ein Zwei-Kammer-Steinbackofen. Das hatte für mich den Vorteil, dass ich keinen Rauch in der Bude hatte. Der Feuerraum wurde von hinten und zudem automatisch beschickt. So konnte der Ofen über Stunden brennen, ohne das ich nur ein Stück Holz nachlegen musste. Es war mir sogar möglich, wenn ich ein Lattenrost hineinlegte und die Tür geöffnet ließ, konnte ich den Backofen bei niedriger Heizleistung als Sauna zu benutzen. Das war vor allem im Winter praktisch. So groß ist der Unterschied zwischen der Backtemperatur und der Saunatemperatur nicht. Die Finnensauna waren 90 bis 110 Grad. Zum Backen eines Pulled Pork wurde der Ofen üblicherweise escort edirne auf 95 bis 140 Grad befeuert. Sehr praktisch, wie ich fand.Heute würde der Ofen aber die volle Leistung erreichen müssen. Als der Ofen gut brannte viel mir auf, dass ich vergessen hatte, ihn nach dem Bau von innen zu säubern. Schnell rannte ich ins Schlachthaus und machte Oia los. Ich zog sie ins Haus und zeigte in den Ofen. „Los, rein mit dir.“Sie war erst erschreckt und lächelte dann. Sie drehte sich um und kletterte in den Ofen. Sie war jedoch erstaunt, als ich wenig später mit einem Blecheimer, einer Bürste und einem Lappen hinterher kletterte. „Backen wir jetzt zusammen? Ein gemeinsamer Tod?“ Sie kroch zu mir und zog an meiner Hose, „dann fick mich aber nochmal vor meinem Ende.“ „Oia. Nein. wir müssen den Ofen putzen.“„Putzen….“„Möchtest du einen Schafbraten, der nach Mörtel schmeckt? Ich nicht.“Ich tauchte die Bürste ins Wasser und begann die Mitte zu schrubben, unter der ja schon das Feuer brannte. Bisher war dies die einzige Stelle, die eine gewisse Wärme zeigte, was auch Oia bemerkte. Sie setzte sich mit ihrem schönen Hintern direkt darauf. „Besonders warm ist dein Ofen ja nicht.“„Okay, du hast gewonnen. Wenn wir schneller fertig werden, ficke ich dich mit dem Hintern auf dieser Stelle so lange, bis du es nicht mehr aushältst.“ „Okay“, sagte sie und putze nun endlich mit. 15 Minuten später stellte ich den Eimer aus dem Ofen. „Dann nehmen Sie Platz, junge Lady.“ Sie setzte sich hin und grinste. „Das ist ja noch immer erträglich.“ „Es wird noch 40 Minuten dauern, bis er auf Backtemperatur ist. Bis das Schaf fertig ist dauert es bestimmt 6-7 Stunden.“ „Wird es bei mir später auch so sein?“ „Natürlich.“ „Und ich werde es bis zum Ende erleben?“„Nur wenn du es willst. Aber du wirst langsam wegdämmern. Wenn ich das Thermometer in dich stecke, wirst du nicht mehr bei Bewusstsein sein.“ „Okay, ich bin Bereit.“ Sie legte sich zurück und spreizte für mich die Beine. Ich hatte keine Mühe, in sie einzudringen. Langsam und immer wieder führte ich nur meine Spitze in sie und entzog mich dann wieder komplett. Sie keuchte und biss sich, als sie hörte, wie laut dies im Ofen schalte, in den Finger. Ich knetete ihre Brüste und legte nun mein ganzes Gewicht auf sie. Sie drehte ihren Kopf in ihren Nacken, weil ich so tief in sie vor drang. Sie war nicht so tief gebaut wie andere, was wohl auch zu den Verletzungen in ihr geführt hatte. Das sorgte allerdings dafür, dass ich auch wirklich noch gerade so antippte, ganz leicht. Sie kam das erste mal vor mir. Ich kniete mich nun hin und zog mir ihr Becken auf die Oberschenkel. Ihre Schultern lagen nun in dem Bereich, wo die Steine langsam Heiß wurden, worauf sie nicht richtig achtete, weil ich ihren Kitzler massierte, während ich sie weiter sanft auf meinem Stab bewegte. Bald merkte sie die unangenehme Wärme. „Stützt dich ab“, riet ich ihr, was sie auch machte. So erlaubte sie mir jedoch auch, sie noch heftiger auf meinen Stab zu ziehen, was sie ein zweites mal heftigst kommen ließ. Bevor edirne escort bayan sie sich erste Verbrennungen holte, zog ich sie zu mir hoch und kroch mit ihr Rückwärts aus dem Ofen. Draußen legte ich sie mit dem Rücken auf den nun kalt wirkenden Küchentisch und stieß noch heftiger in sie rein. Sie schrie nur noch vor Geilheit und Überreizung. Und als ich auch kam, war es bei ihr das dritte mal, dass sie kam. Sie war vollkommen fertig und ich trug sie nach oben ins Bett. Ich verzichtete darauf, sie zu fesseln und deckte sie einfach nur zu. Dann war es Zeit für mich, dass Schlachthaus aufzusuchen. Zwei Stunden brauchte ich, um das Schaf so anzuordnen, dass man eine Ahnung bekam, wie es bei einem Mensch aussehen könnte. Es war noch nicht einmal eine Annäherung, die Anatomie war zu verschieden. Als ich mit der Pfanne zurück ins Haus kam, schlief Oia noch immer. Ich prüfte die Themperatur und brachte die Thermometer Sensoren am Fleisch des Schafes an. Auf dem Laptop standen für alle Sensoren 5 Grad an, ungefähr die Temperatur im Kühlhaus. Als ich alles im Ofen hatte und den Timer im Laptop auf 4 Stunden gestellt hatte, begab ich mich auch zu Bett. Ich schlief fast sofort ein. Stunden später wurde ich wach und spürte Oias weichen Körper an meiner Seite. Sie war wach und spielte an meinem Glied, dass sich zum Dank mit Härte revanchierte. „Das war einer der besten Ficks der letzten Jahre, vielleicht der beste überhaupt“, sagte sie.„Warum kann ich das nicht glauben“, sagte ich. „Ich weiß, dass ihr Kinder heute deutlich aktiver dabei seit als noch ich zu meiner Zeit.“ „Ja, in der Masse. Aber es war keine Klasse dabei, keine Zärtlichkeit oder gekonnte Härte. Ich habe das Gefühl immer nur benutzt worden zu sein, ohne das einer Wert darauf legte, was ich dabei spüre. Abgefickt und weggeworfen, verstehst du?“Ich verstand nicht. Sex war für mich immer etwas, dass beiden etwas bringen musste. Nicht nur mir. Ich dachte eher daran, dass es bei ihr eher so war, dass die Drogen das eigene Erleben in einen Sumpf verwandelt hatten. Ich küsste sie auf den stoppeligen Kopf. „Ich habe doch gesagt, ich achte ein Jahr lang auf dich. Das gehört für mich dazu.“ Wir gingen nach unten und ich kontrollierte die Temperaturkurve des Braten. Sie hatte das Platto, der bei einem solchen großen Stück vollkommen normal war, überwunden und die Temperatur begann wieder zu steigen. Nur noch wenige Minuten und die 95 Grad Kerntemperatur waren erreicht. Ich stellte die Feuerungsautomatik ab. Ich reichte Oia ein Messer und wir schnitten Kartoffeln und Salat klein. Die Kartoffel kamen in das Fett in der Pfanne des Schafes. Den Salat machten wir in einer Schüssel an. Zur Feier des Tages reichte ich Oia ein Paket, dass ich vor ein paar Tagen bestellt hatte. Es enthielt ein luftiges Sommerkleid in ihrer Größe, dass ich in einem Versandhandel bestellt hatte. Sie sah mich groß an. „Es mag reizvoll sein, dich die ganze Zeit nackt um mich herum zu haben. Aber beim Essen finde ich schöne Kleider einfach angemessener. In einem Jahr werde ich wohl extra für dich einen Anzug tragen. Für Dia muss eine Jeans und ein weißes Hemd reichen.“ Sie lächelte, dankte mir und küsste mich, dann bewunderte sie sich in meinem Spiegel selber. Das erste Mal überhaupt sah ich in ihrem Gesicht so etwas wie Leben und Glück.

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