Allein zu Hause (Part XXI)

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Merhaba qpol.club sex hikayeleri okuyucuları, derlediğimiz en büyük hikaye arşivini sizlerin beğenisine sunuyoruz.okuyup keyif almak ve sırılsıklam olmak işte tüm mesele bu.

Allein zu Hause (Part XXI)In der Cocktail BarSo bekleidet und mit dem angetrockneten Sperma von Herrn Dr. Seifert zwischen meinen Schenkeln und auf meiner Rückseite verließ ich die Wohnung dann etwas später und machte mich auf den Weg zur Bar, wo ich etwa gegen halb 10 ankam und mich dort an die Bar setzte, einen Cocktail bestellte und über die Geschehnisse nachdachte und dabei nur meinen Kopf schüttelte…Ich hatte mich von meinem Ex-Lehrer „Ficken“ lassen, was ja nicht neu war, aber dass die “Eltern meines Freundes” dabei am Telefon zugehört hatten… was die jetzt wohl von mir denken würden… sicher würden sie mir erklären, dass ich nicht der richtige Umgang für ihren Sohn wäre…Während ich so da saß, meinen Cocktail trank und in mich versunken nachdachte, merkte ich nicht wie ich von einem doch schon etwas älteren Mann beobachtet wurde und auch nicht, dass ich wieder feucht geworden war und sich meine Brustwarzen auch wieder versteift hatten und sich nun deutlich sichtbar durch mein Top drückten.Erst als sich eine Hand auf meine Schulter legte, zuckte ich zusammen und blickte auf… und sah einem fremden Mann in die Augen, welcher mich freundlich anlächelte…Karl:”Na junge Frau, so allein an der Bar?”Sandra:”Mhm, ja also…”Karl:”Dann setzt ich mich mal dazu, wenn du nichts dagegen hast…”Sandra:”bitte, aber…”Karl:”Ich bin Karl… und wie heißt du… du wirkst etwas nachdenklich… worüber hast denn nachgedacht…”Ich war noch irritiert und so reagierte ich auch nicht, als sich Karl neben mich setzte und mir zugleich seine Hand auf meinen Oberschenkel legte…Karl:”Magst darüber reden, oder soll ich dich auf andere Gedanken bringen…”Sandra:”ähm Sandra… oder Sandy…”Karl:”Fein Sandra, dann erzähl doch mal… oder ist es dir peinlich, wenn ich mir so deine harten Zitzen ansehe…”Sandra:”Bitte was… Zit… Zitzen…”Noch während ich dies wiederholte schob Karl bereits seine Hand hoch, unter meinen Rock, direkt zwischen meine Schenkel und noch ehe ich diese schließen konnte war seine Hand bereits an meiner Klit, so dass ich erschrocken zu ihm hinüber starrte…Karl:”Na, dachte ich es mir doch dass du eine kleines versautes Luder bist… Los mach die Beine breit…”Ich schluckte, öffnete aber wieder langsam meine Schenkel und sofort glitt seine Hand tiefer und fuhr mir über meine inzwischen wieder feuchten Schamlippen, sodass ich einen lustvollen Seufzer ausstieß und er mich daraufhin frech und scheinbar wissend angrinste…Karl:”Ich weiß was du brauchst, los komm mit…”Mit diesen Worten packte er mich am Handgelenk und zog mich hinter sich her in Richtung der Herren-Toiletten. Dort angekommen schob er mich in die erste freie Kabine ohne sich daran zu stören dass dort noch zwei Männer pinkelten und verschloss die Tür hinter uns. Daraufhin drückte er mich gegen die Tür, küsste mich, griff mir erneut zwischen meine Schenkeln an meine feuchte Möse und die andere Hand schob er unter mein Top auf meine nackte Brust und begann diese zu massieren.Ich fühlte mich erneut überrumpelt, ließ es aber zu, dass er mich so behandelte und wehrte mich auch nicht dagegen, da meine Erregung durch seine Berührungen schnell wieder anstieg und ich leise, aber wohl lustvoll zu Stöhnen begann…Nachdem meine Möse durch seine Behandlung richtig nass geworden war und er mein Top inzwischen komplett über meine Brüste geschoben hatte, wobei er damit begonnen hatte an meinen empfindlichen Brustwarzen zu saugen, war ich nach kurzer Zeit nur noch ein reines Lustbündel, welche ununterbrochen leise vor sich hin seufzte und stöhnte…Dann bolu escort öffnete Karl seine Hose mit einer Hand und holte seinen schon recht steifen Schwanz heraus, den er mir in eine Hand legte, woraufhin ich ohne weitere Aufforderung anfing, diesen seinen Penis zu wichsen, so dass er in meiner Hand noch schneller härter und steifer wurde…Karl:”Dreh dich um…”Ohne lange zu zögern drehte ich mich sofort um, nachdem er mich kurz losgelassen hatte, woraufhin er meinen Oberkörper leicht nach unten drückte, sodass ich ihm meinen Hintern weiter entgegenstreckte. Dann spürte ich bereits seinen harten, steifen Schwanz zwischen meinen Schenkeln, wie er diesen kurz durch meine Schamlippen zog, um dann mit einem Ruck in mich einzudringen, bei dem ich dann doch lauter lustvoll aufstöhnte, so dass es wohl die Anwesenden auf dem WC gehört haben mussten…Daraufhin fing Karl an mich langsam mit tiefen und harten Stößen zu ficken, nachdem er mich an der Hüfte gepackt hatte, wobei er ebenfalls lustvoll zu Stöhnen begann…Karl:”mhm, hast du ein geiles, enges Loch, du geile Dreckssau…”Ich stand nur mit geschlossenen Augen da und genoss jeder seinen harten Stößen, welche ich jeweils mit einem lauten lustvollen Stöhnen begleitete und er mich so langsam in Richtung meines Höhepunktes fickte, welcher mich kurz darauf ereilte…Noch während ich selber gekommen bin, fing auch Karl an zu Grunzen und gegen Ende meines Höhepunktes, spürte ich dann, wie sein Schwanz in mir zu Zucken begann und er seinen heißen Saft tief in mich hinein pumpte…Karl:”Mann, war das geil, du Sau! Dachte ich mir doch gleich, dass du eine verdorbene Schlampe bist…”Damit zog er seinen Schwanz aus meine Möse und wischte ihn an meinem Rock ab, was ich aber zunächst nicht bemerkte, um ihn dann wieder in seiner Hose zu verstauen…Karl:”Damit hat sich der Besuch hier heut ja schon mal gelohnt… sag mal bist du hier öfters…”In der Zwischenzeit hatte ich mich wieder aufgerichtet und als ich mir etwas Papier von der Klo-Rolle nahm um mich sauber zu machen, schaute ich kurz zu ihm rüber und schämte mich, dass ich mich wieder zu einfach hatte ficken lassen und nickte ihm zu…Gerade als ich angesetzt hatte um mir das bereits herausgelaufene Sperma abzuwischen fiel mir wieder ein, was Herr Dr. Seifert zu mir gesagt hatte und so warf ich das Papier in die Toilette, drückte die Spülung und richtete wieder meine Kleidung…Karl:”Hey, ist das geil, jetzt läufst den ganzen Abend mit meiner Sahne rum…”Dann öffnete er die Tür und ging hinaus, ohne jedoch auf mich zu warten, sodass ich ihm nach 2 oder 3 Sekunden folgte und mit einem Schlag wie angewurzelt stehen blieb, während er das WC verließ…Sandra:”M… Marc…”Marc:”Sandra???”Marc stand in etwa zwei Meter Entfernung vor mir und schaute mich von oben bis unten an…Nach einem kurzen Moment der Stille ergriff er das Wort, während ich meinen Kopf doch eher leicht und meinen Blick schamvoll zu Boden gesenkt hatte…Marc:”Was war das denn…”Nachdem ich nicht direkt antwortete fuhr er fort…Marc:”Sag mal, habt ihr das grad auf dem WC gemacht was ich glaube?”Ich schluckte und nickte nur kurz aber deutlich sichtbar für ihn, als dann ein weiterer Mann das WC betrat und kurz sichtlich irritiert war…Marc:”Na, dann lass uns mal zu Andre gehen…”Wieder nickte ich und folgte dann Marc zurück, wo Andre bereits an einem Stehtisch auf uns wartete und freudig in meine Richtung schaute, als er mich erkannte…Dort angekommen sprach Marc leise mit Andre, sodass ich es nicht genau mitbekommen konnte, was er genau sagte. Allerdings escort bolu bemerkte ich wie sich der Gesichtsausdruck von Andre von lächelnd, über irritiert bis hin zu überrascht wandelte…Dann jedoch legte er seinen Kopf schief, fixierte mich mit seinen Augen und fragte mich ob es stimmen würde, was Marc ihm gerade erzählt hätte. Ich nickte wiederum nur, obwohl ich nicht mal wirklich wusste was er ihm erzählt hatte, aber die Situation vorhin schien ja doch mehr als eindeutig gewesen zu und dann merkte ich auch, wie mir ein kleiner Schwall von Karls Sperma aus meiner Möse, an meinen Innenschenkel hinunter lief…Der Gesichtsausdruck wandelte sich dann wieder und er grinste mich irgendwie frech an und meinte dann zu mir, ob ich noch etwas trinken möchte und was ich noch so heute Abend vor hätte…Wie wir dann zusammenstanden begannen die beiden damit meinen Körper doch immer mehr zu und auch intensiver zu berühren, fast abzugrabschen, bis sie schließlich sogar ihre Hände im Schutze des Stehtisches vorne unter meinen Rock schoben, und dadurch natürlich sofort feststellten, dass ich keinen Slip trug…Erregt durch die ständigen Berührungen der Beiden und angeheitert vom Alkohol, frugen mich die Beiden dann doch ziemlich aus, wobei ich ihnen nochmals erzählte, das sich einen Freund hätte, dass meine Eltern verreist waren, wodurch ich nun allein zu Hause wäre und wo ich denn wohnen würde…Gegen halb 12 meinten sie dann ob wir nicht bessergehen sollten, worauf wir uns kurz darauf auf den Weg machten. Nach einem kurzen Stück meinten sie, dass sie mich jetzt am besten nach Hause bringen würden und so führte ich sie quasi zu mir nach Hause, wo sie mich auch in die Wohnung begleiteten und dort nach etwas zu trinken fragten, worauf ich in die Küche gegangen bin, um etwas zu holen. In der Zeit hatten sie sich ebenfalls bereits ihrer Jacken und Schuhe entledigt und meinten, dass ich ihnen doch mal die Wohnung zeigen sollte, was ich dann auch tat…Als wir dann im Schlafzimmer meiner Eltern standen griff mir jeder der Beiden an eine Brust und während mir Andre von hinten unter meinen Rock an meinen Hintern packte, landete Marcs andere vorne unter meinem Rock an meiner Möse, die er sofort zu bearbeiten begann. Erschrocken zuckte ich kurz zusammen und fing auch schon kurz darauf lustvoll zu Stöhnen an, da mich die Berührungen der Beiden immer stärker erregten und sich auch meine Brustwarzen verhärteten und aufstellten, was den Beiden natürlich nicht verborgen blieb…Auf die Aufforderung von Andre ihre Schwänze rauszuholen und diese zu wichsen, reagierte ich auch mehr oder weniger sofort, so das sich kurz darauf ihre bereits erigierten Schwänze in den Händen hielt…Dann ging eigentlich alles recht schnell. Erst fielen die Hosen der Beiden zu Boden und dann auch mein Rock und mein Top, so dass ich nun fast nackt, nur noch mit den Straps-Strümpfen bekleidet zwischen den Beiden stand, die sich darauf nacheinander ihre Oberteile auszogen und nun auch bis auf die Strümpfe nackt waren. So führten sie mich zum Doppelbett meiner Eltern, auf welches sie mich dann legten und sich wortlos neben mich legten, um mir dann noch meine Beine zu spreizen und mich zu küssen, während sie weiter, unter meinem lustvollen Stöhnen, meine intimen und erregten Körperteile streichelten und massierten, so dass meine Erregung immer weiter anstieg. Daraufhin schob sich zuerst Marc auf mich und dann spürte ich bereits wie er mit seinem Schwanz in meine inzwischen doch recht nasse Möse eindrang und mich zu flicken begann…Während er mich nun fickte bolu escort bayan fielen mir wieder die Worte von Herrn Dr. Seifert ein…Sandra:”Bitte… mhmmm… bitte spritz… mhmmm… spritz auf meine Titten…”Marc:”Nimmst du keine Pille?”Sandra:”Doch… mhmm… schon… mhm… Marc:”später du Sau… jetzt will ich dich erst mal richtig ficken… jaaa… soooo…”Während er dies sagte, fing Marc auch bereits zu Stöhnen an und dann begann sein Schwanz schon zu zucken, um mir sein Sperma statt auf meine Titten in meine Möse zu pumpen, während er mich dabei heftig küsste…Andre:”Geil… jetzt bin ich aber dran… los runter mit dir Marc, ausruhen kannst dich auch neben der Schlampe…”Daraufhin wälzte sich Marc von mir herunter und Andre legte sich zwischen meine immer noch gespreizten Schenkel, um sich dann auch auf mich zu legen und mit einem kräftigen Stoß in mich einzudringen. Unter seinen schnellen Stößen kam ich dann zu meinem Orgasmus, was ihn wohl noch einen zusätzlichen Kick gab, denn kaum, dass ich mich wieder etwas beruhigt hatte, spritzte er mir auch sein Sperma in meine Möse und sackte dann kurz auf mir zusammen…Marc:”Hey Sandy, wenn ich dir noch auf deine Titten Spritzen soll, dann lutsch mir meinen Schwanz…”Sandra:”OK, wenn du mir dann auf meine Titten spritzt…”Marc:”Klar, aber zuerst lutsch du unsere beiden Schwänze wieder hart und dann spritzen wir auf deine Titten, OK?”Ich nickte und nachdem Andre sich auf die andere Seite gerollt hatte kniete ich mich auf das Bett meiner Eltern und beuget mich über Marcs Schwanz und begann diesen sofort zu lutschen, worauf dieser schnell wieder richtig hart wurde, während mir bereits ein Teil des Spermas aus meiner Möse tropfte…Marc:”Ey Andre, die bläst besser als jede Nutte die ich bisher hatte…”Andre:”Hammer, na dann wird es wohl höchste Zeit, dass sie jetzt meinen bläst! Los Sandy, komm her und blas jetzt meinen…”Daraufhin drehte ich mich um und beugte mich über Andres Schwanz und nahm diesen in den Mund, worauf Andre seine Hände um meinen Kopf legte und mich zusätzlich leicht in den Mund zu ficken begann…Während ich dies tat spürte ich nun wie Marc meinen Hintern zu streicheln begann und auch mit seinen Fingern an meinem Anus spielte, um dann doch eher unerwartet seinen harten Schwanz in meine immer noch nasse Möse zu stoßen, so dass ich kurz zusammenzuckte, aber nicht viel dagegen tun konnte, da Andre meinen Kopf festhielt, es aber auch nicht wirklich wollte, da es mir gefiel, seinen Schwanz wieder in mir zu spüren….Während er mich nun langsam weiter fickte, weitete er mit seinen Fingern meinen Hintereingang, um dann schließlich seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen und in meinen Anus zu drücken…Marc:”Das geht ja leichter als gedacht… die Sau hat sich bestimmt schon öfters in den Arsch ficken lassen… die zuckt ja nicht mal wenn ich den reinschiebe…”Andre:”ist nicht wahr… hätte nicht gedacht, dass die so ein versautes Fickstück ist… aber man lernt ja nie aus, was sowas angeht, nicht wahr Fickstück…”Dann begann mich Marc immer tiefer in meinen Arsch zu ficken, bis er unter lautem Grunzen und Stöhnen ein zweites Mal an diesem Abend in mir kam und sein Sperma in mich pumpte, jedoch zog er diesmal gegen Ende seinen Schwanz aus mir heraus und verteilte noch zwei drei Schüben auf meinen Hintern und Rücken. Daraufhin wechselten die Beiden ihre Position und Andre fickte mich genauso wie Marc zuvor in den Hintern und spritzte mir auch einen Teil seines Spermas auf meine Rückseite…Nachdem sich beide dann kurz erholt hatten meinten sie noch, dass es geil mit mir gewesen wäre und wir das auf jeden Fall wiederholen sollten, um sich dann jedoch auch anzuziehen und im Anschluss die Wohnung zu verlassen, während ich erschöpft im Bett meiner Eltern eingeschlafen bin…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Genel içinde yayınlandı

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir