Tante Moni Teil 3

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Tante Moni Teil 3″Jetzt tu mal nicht so überrascht und unschuldig,” lachte Maik, “ich hab doch gehört, wie du es deiner Tante besorgt hast und ich kann dich verstehen, sie ist der Hammer”.Noch immer sagte Paul kein Wort, aber das Erstaunen in seinem Blick wich langsam einem aufgeheizten Lächeln, während er meinen geschwollenen, klatschnassen Schritt musterte und sich seine Hose in ein kleines Zelt verwandelte.”Siehst du wie sie noch ausläuft?” fuhr Maik fort und steckt mir ohne weiteres zögern zwei Finger in mein Liebesnest, die er, benetzt von süßem Saft genüßlich ableckte. “Hmmmm sie schmeckt fantastisch, probier mal” lockte er ihn, als er mich kurzerhand über die Tischecke beugte, meinen Hintern einladend in seine Richtung anbietend.Gespannt aber auch etwas unsicher in dieser für mich neuen Situation hörte ich, wie Paul an seinem Reisverschluss nestelte und schon im nächsten Augenblick spürte ich seinen Luststab, die harte Eichel zwischen den weichen Schamlippen reibend und bereit, zuzustoßen, doch Maik stoppte ihn.Er faste mich mit beiden Händen an den Po, spreitzte meine Backen auseinander, präsentierte mich weit geöffnet und wies ihn ermutigend an:”Leck sie mal richtig, es wird dir gefallen” Schon fühlte ich ich die ein bißchen unbeholfene, aber trotzdem geile Zunge, wie sie zwischen meinen Schamlippen auf und ab glitt, war mir ein leises “ohhh” entlockte.”Genau so, jetzt ein bißchen ansaugen und dann wieder umkreisen” hörte ich die Anweisungen und Paul lernte schnell, er bearbeitete mir den Kitzler, dann wieder den Damm und die Rosette, was mich komplett irre werden ließ.”Ja, leck mich weiter, du machst es gut” stöhnte ich und drückte mich meinem Neffen entgegen, “leck meine Frurche jaaaa”.Zufrieden und selbst schon wieder mit einem harten beugte sich Maik zu meiner Poritze herunter und spuckte auf meine Rosette, verieb den Speichel gleich mit seinem Mittelfinger und drückte ihn langsam, aber bestimmt durch meinen Schließmuskel. Erschrocken wollte ich protestieren, aber schon hielt er mit der zweiten Hand meine Haare und schob mir seinen dicken Schwanz wie einen Knebel in den Mund.”Nimm dieses Loch und fick sie richtig durch” hörte ich ihn sagen und sofort wurde der Finger durch ein hartes, warmes Rohr ersetzt.Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf, mein kleiner Paul entjungferte gerade laut stöhnend meinen Arsch während mir sein Freund seinen Riemen in den Mund rammte, ich wusste nicht mehr, wie mir geschah. Unfähig, mich gegen meine Geilheit zu wehren, genoss ich die beiden Schwänze und die harten Stöße, die mich von beiden Seiten penetrierten.Langsam fühlte ich dieses Gefühl in mir aufsteigen, etwas anders, aber genau so intensiv und ich fieberte diesem Höhepunkt entgegen, doch Maik unterbrach das heiße Spiel.Er entzog mir seine Latte und stellte mich auf die Beine.”Lass deinen Pimmel schön weit drin und halt sie” erklärte er ihm und schon hob er mich wie ein Püppchen hoch, die Schenkel gespreizt immer noch aufgespießt.Beide hielten mich nun auf den Armen und fest dazwischen gepresst wusste ich, was er wollte. Schon setzte er sein bestes Stück an, tastete mit der Eichel nach dem heißen Loch und drückte ihn ein Stück in mich.Laut stöhnte ich auf, nein, es war kein Stöhnen, ich jammerte vor Lust. Meine Finger krallten sich in Maiks Rücken, sicher zerkratze ich ihm gerade seine jugendlich Haut, doch ich konnte mich nicht beherrschen und er quitierte seinen Schmerz mit harten Stößen, die mich fast um den Verstand brachten.Abwechselnd fühlte ich ihre dicken Rohre, wie sie bis zum Anschlag in engen Löchern eindrangen, dann wieder gleichzeitig, was mich beinah zeriss.Ohne Pause fickten sie mich, immer heftiger und schneller, kräftig wie zwei Bullen, die nur eins kennen, ihre Ladung in ein heißes Loch zu spritzen.Völlig ohne Vorwarnung oder Ankündigung kam es mir, so überwältigend und rasch, das ich nur noch schrie, eine nicht enden wollende Welle nach der anderen überrollte mich.Mein Saft lief in strömen und ich spritzte, was mir noch nie passiert war.Wortlos, aber wie auf Kommando zogen die beiden ihre Riemen heraus, ließen mich langsam auf die Knie herunter. Benommen und erschöpft, musste ich mich mit den Händen abstützen, um nicht gleich umzufallen, fühlte die kleine Pfütze, die sich unter uns gebildet hat an den Fingern.Wieder griff Maik mein Haar, stopfte mir seinen Schwanz in den Mund und ich lutschte ihn wie in Trance. Sofort drängte sich Paul dazu und drückte mir seinen harten ebenfalls rein, was aber nur zum Teil glückte, sie waren einfach zu dick.Abwechselnd lutschte ich die beiden, so gut ich konnte und sie wichsten ihre Schäfte, immer auf mein Gesicht zielend und unter lautem stöhnen kündigten sie ihren Höhepunkt an.Diesmal war es Paul, der das Zepter ergriff und mir harsch befahl: “Los, mach den Mund weit auf und schluck”, worauf sich Maik sofort anschloß: “Ja Tante Dreiloch, schluck die Ficksahne schön artig runter”Mein Gott, was hab ich mit diesen beiden Jungen angestellt, schoss es mir durch den Kopf, aber insgeheim gefiel es mir, wie sie mit mir umsprangen und wenn sie mich nicht eben erst fast besinnunglos gevögelt hätten, wäre ich vor Geilheit explodiert.”Spritzt mich voll ihr geilen Ficker” konnte ich gerade noch von mir geben, als sie mir ihre Ladung mit Druck in den Rachen schossen.Es ist unglaublich, wie oft und wie viel Jungs in diesem Alter spritzen können, mein Mund war voll, obwohl fast die Hälfte auf mein Gesicht klatschte. Genüsslich schluckte ich ihre warme Sahne und begann, auch den letzten Tropfen auszusaugen, von den dicken Schäften und von meinen Lippen zu lecken.”Jetzt brauche ich wirklich eine Pause und noch dringender eine Dusche” bemerkte ich und raffte mich langsam auf. Schon feixten die beiden los: “Wir haben doch gerade erst richtig angefangen” scherzten sie und grinsten über alle vier Backen.Nacheinander machten wir uns frisch, naja, ich brauchte etwas länger als die beiden und ich machte mich daran, ihnen etwas Verpflegung für die nächste Etappe einzupacken.Ein wenig hatte ich gehofft, die beiden würden noch etwas länger bleiben, aber sie waren fest entschlossen, ihre Tour zu beenden.Zum Abschied drückte ich beide fest an mich und gab ihnen, vieleicht als letzten Versuch, sie zum Bleiben zu verleiten, einen langen Kuss und ich hatte, wenigstens zum Teil, Erfolg:”Wir wollten eigentlich eine Rundtour fahren,” führte Paul aus, “aber wenn Maik Bock hat, nehmen wir die gleiche Strecke zurück und kommen noch mal vorbei”Maik nickte zustimmend. “Klar Alter, das wird geil”Schon düsten sie los und ich schaute ihnen nach, wobei es in mir kribbelte, wie schon sehr lang nicht mehr.

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