Spielschulden Teil 3

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Spielschulden Teil 3Samstag Morgen, ca. 9:00 UhrIch greife zum Handy und schreibe Chris eine Nachricht: „10:00 Uhr bei mir! Sei pünktlich!!“Ich grinse breit bei dem Gedanken das mein Sklave in einer Stunde es schaffen muß, seine Freundin los zu werden und hier zu sein. Fasst unmöglich! Aber es macht mich unglaublich geil, wie er jetzt in hektik kommt. Mein Schwanz freut sich schon auf diesen geilen engen Arsch.10:01 UhrEs klingelt an meiner Tür. Ich bin erstaunt, wie er es geschaft haft, aber 1 Minute zu spät! Ich öffne die Tür und vor mir steht Chris, mit rotem Gesicht und außer Atem. Ich lasse ihn herein und schließe die Tür. Ich sehe ihn böse an. Er sieht nach unten und flüstert: „Entschuldigung Meister, für meine Verspätung.“„Eine Minute zu spät ist eine Minute zu spät! Dafür wirst Du heute mir den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Mit allem was ich von Dir verlange! Verstanden?“ zische ich. Er nickt mit dem Kopf, wagt es aber nicht mich an zu sehen. „Wie heißt das?“ frage ich in einem lateren Ton. „Ja, Meister. Ich mache was Du von mir verlangst. Ich danke Dir für deine Großzügigkeit,“ flüstert er ängstlich. „Okay, dann ziehe Dir deine Klamotten endlich aus. Hier bei mir zu Hause hast Du gefälligst nackt zu sein,“ erkläre ich ihm.Er fängt an, sich mir leicht zitternden Händen, sich aus zu ziehen. Er legt seine Hände über seinen Schwanz und seine Eier, als er nackt ist. Ich sehe es und fauche: „Hände da weg und auf die Knie!“ Er nimmt seine Hände von seinem Schwanz und geht in die Knie. Er sieht mich immer noch nicht an und ich sage: „Jetzt folgst Du mir auf allen vieren!“Ich gehe ins Wohnzimmer. Er folgt mir. Ich setzte mich aufs Sofa und sehe mir meinen geilen Sklaven an. Der kommt zu mir herüber und legt seinen Mund zwischen meine Beine. Ich öffne sie und sein Mund wandert weiter zu meiner inzwischen ziemlich großen Beule.Er fängt ohne zu zögern an, an meiner Beule zu lutschen. Ich lege meinen Hände auf seinen Kopf und drücke ihn fest auf meinen Schoß. Nach kurzer Zeit lasse ich den Druck nach und er bekommt wieder Luft. Er röchelt leicht, lutscht aber einfach weiter an meiner Hose, an dem sich mein Schwanz jetzt zur ganzen Größe entfalltet hat.Nach kurzer Zeit sage ich freundlich: „Du darfst ihn jetzt heraus holen.“ Er läßt von meiner Hose ab und beginnt vorsichtig mit beiden Händen den Reisverschluß zu öffnen. Als er es geschafft hat, greift er mit einer Hand in meine Hose und holt meinen steifen Schwanz heraus. Sofort verschwindet meine Eichel in seinem Mund.Ich ziehe mir inzwischen mein Hemd aus. Er bläst wie der Teufel und es scheint ihm spass zu machen! Mir allerdings auch! Mit einer Hand krault er inzwischen meine Eier. Ich sehe zu ihm herunter und sehe auf seinen Kopf, der sich rythmisch vor und zurück bewegt. Und ich sehe seinen Schwanz! Steif und senkrecht in die Höhe weisend. Seine Eichel ist feucht vom Vorsaft.Dann drücke ich mit einer Hand fest auf seinen Kopf. Ich spüre einen gewissen Widerstand und drücke fester. Dann ist meine Eichel in seinem Rachen verschwunden. Er rudert wie wild mit den Händen und fängt an zu würgen. Ich lassen den Kopf los und Chris zieht den Kopf mit einem Ruck nach hinten. Er schnappt nach Luft und aus seinem Mund ziehen sich lange Fäden von meinem Speichel.Als er sich erholt hat, drücke ich seinen Kopf wieder fest auf meinen yozgat escort Schwanz. Und wieder verschwindet mein Schwanz in seinem Schlund. Diesmal dauert es etwas länger, bis er anfängt zu würgen und sich mit den Händen versucht zu befreien.deleted Nachdem ich nackt bin, sage ich zu ihm: „Sieh mich an beim blasen.“ Er hebt den Blick und sieht mich an. Dann frage ich ihn: „Gefällt Dir meinen Schwanz zu blasen?“ Er nickt zustimmend mit dem Kopf. „Sage mir, dass es Dir gefällt!“ zische ich ihn an. Er hört auf mit blasen und sieht mich an: „Ja, Meister, ich blase deinen Schwanz gerne. Er ist so geil und schmeckt so gut. Danke, dass ich ihn blasen darf.“ Danach verschwindet mein Schwanz wieder in seinem Mund.Er bläst ihn mir etwa 15 Minuten. Ich habe schon Schwierigkeiten, nicht zu kommen. Aber er scheint es richtig zu genießen. Nicht ein einziges mal, benutzt er seine Hände. Er bläst und leckt nur mit dem Mund und der Zunge. Ich spüre wie meine Säfte kochen. Auch Chris sein Schwanz steht wie eine Eins und kleckert mir meinen Teppich voll.Dann reiße ich ihm den Kopf nach hinten und sage ihm: „Und jetzt wirst Du etwas zum spielen bekommen.“ Er sieht mich fragend an. Ich stehe auf. Mein Schwanz wippt dabei rauf und runter, direkt vor seinem Gesicht. Er öffnet seinen Mund und versucht mit seiner Zunge an meine Eichel zu kommen.Ich gehe ins Nebenzimmer und hole ein paar Spielsachen für ihn. Ich zeige sie ihm und sage: „Jetzt wirst Du das weiter machen, was Du beim erstenmal nicht wolltest. Also viel spass und mache mich richtig geil. Zeig mir was Du inzwischen gelernt hast.“Er ergreift den Dildo und fängt an ihn wie wild zu blasen. Er ist dabei auf allen vieren sieht mich lüstern an und stöhnt dabei, als ob er meinen Schwanz im Mund hätte. Ich sitze vor ihm auf dem Sessel und wichse mir meinen Schwanz. „Stell Dir vor, es wäre meiner,“ stöhne ich. Er fängt an den Duildo langsam in seinem Mund verschwinden zu lassen. Er sieht mich weiter an. Leckt die Eichel vom Dildo, läßt seine Zunge über den Schaft gleiten. Dann leckt er die künstlichen Eier, sieht mich an und seine Zunge wandert wieder nach oben. Seine Lippen schlißen sich über die künstliche Eichel und der Schwanz verschwindet wieder in seinem Mund.Er lutscht an dem Plastikschwanz wie wild. Dabei wackelt er mit seinem Arsch. Der ist hoch in der Luft und schreit nach meinem Schwanz. Erstöhnt lauter, wie zur Aufforderung für mich. Sein Arsch wackelt immer heftiger. Mein Schwanz fängt an zu kleckern. Er will in deiesen geilen Arsch. Ich stehe auf, gehe hinter Chris und gehe in die Knie. Mein Schwanz ist genau vor seiner geilen Männer Pussy. Ich greife mit beiden Händen seinen Arsch, halte ihn fest und mein Schwanz steht direkt vor seiner Fotze.„Ja!! Fick mich, Meister. Steck ihn rein und nimm Dir, was Dir gehört!“ stöhnt er. Ich gebe Druck auf mein becken und langsam dringt meine Eichel in sein enges Loch. Chris stöhnt lauter: „Ohhhh …. ist der groß! Oh, Meister bitte … nicht …. zu … schn….ell,“ jammert er laut auf. Doch mich stört sein sein jammern nicht. Als meine Eichel in seinem Arsch ist, halte ich seinen Arsch fest und mit einme heftigen Stoß, dringt mein Schwanz ganz in sein Loch ein.Chris schreit kurz auf und stöhnt heftig. Er bläßt den Dildo aber immer noch und läßt ihn auch nicht aus seinem Mund. Ich fange escort yozgat an ihn zu ficken. Was für ein geiler enger Arsch! Mein Schwanz wird heftig massiert in dieser geilen Fotze.Chris sein gejammer ist einem lustvollen gestöhne gewichen. Er hebt den Kopf weit in den Nacken und stöhnt laut vor Geilheit: „Ja, Meister. Fick mich …. Nimm mich. Ich habe es verdient, von Dir benutzt zu werden.“Sein gestöhne macht mich noch geiler und ich spüre, wie meine Säfte in meinem Schwanz anfangen zu kochen. Mein Schwanz schwillt noch etwas an. Ich höre kurz auf, mit meinen Fickbewegungen. Chris jammert laut: „Hör nicht auf!! Mach weiter! Weiter machen! Bitte, bitte …. fick mich hart durch, ich habe es verdient, benutzt zu werden. Und fülle mich ab, spritz mir deinen Saft in meinen Darm, bitte, bitte! Mach mich zu deiner kleinen Bitch. …… Fick mich!!!“Er fängt an seinen Arsch vor und zurück zu bewegen. Er fickt sich selbst. Dann spüre ich meinen Schwanz explodieren. „Ich kooooommmmm! Oh man, ich komm!!“ stöhne ich. Dann entlädt sich mein Schwanz und sein Darm wird von meinem Saft geflutet.Chris stöhnt mit mir. Er fühlt meinen heißen Saft in seinem Darm. „Oh ja! Füll mich ab. Mach mich zu deinem Eigentum! ….. ist das ein geiles Gefühl!“ stönt er. „Nicht aufhören! Mach weiter!“ stöhnt er. Ich ficke ihn noch etwas, bis mein Schwanz anfängt langsam zu erschlaffen, dann ziehe ich ihn aus seinem Arsch.Chris gibt laute des Bedauerns von sich. Ich setze mich wieder auf meinen Sessel und sehe ihm weiter zu. Chirs holt sich den Couchtisch heran. Dabei sehe ich, dass er sich seinen Arsch fesst zusammen drückt. Kein Tropfen von meinem Sperma verläßt den geilen Arsch. Er kniet sich auf den Tisch und bläst den Dildo weiter. Dabei stöhnt er, als ob mein Schwanz noch in seinem Arsch wäre.Hätte nicht gedacht, dass er eine so geile Sau ist. Erst sich zieren und dann nicht genug bekommen, aber, ….. meine kleine Bitch! Er wackelt wieder mit seinem Arsch. Dann verläßt der Dildo seinen Mund und er steht auf. Dann stellt er sich auf den Tisch und langsam senkt sich sein Arsch auf den Dildo.deleted Dann verschwindet die Eichel.deleted Chris stöhnt auf und sein Gesichtsausdruck zeigt seine Geilheit. Immer weiter senkt er sich auf den Dildo, bis er ganz verschwunden ist.deleted Er fängt an den Dildo zu reiten. Der Dildo gleitet durch meinen natürliches Gleitmittel, wie geschmiert in seinem Arsch rein und raus. Dabei stöhnt er geil vor sich hin: „Komm .. fick mich! Fick mich mit deinem geilen Schwanz! Jaaaah …. nimm mich! Ohh, ist das geil!“ Mein Schwanz fängt schon wieder an steif zu werden. Bei diesem geilen Anblick auch kein Wunder!Dann steht Chris auf, dreht sich um und senkt seinen Arsch sichtbar für mich über den Dildo. Dann verschwindet er in seinem Arsch. Er sieht dabei über seine Schulter und flüstert: „Das ist dein Schwanz. Komm …. fick mich noch mal. Lass mich deinen Schwanz spüren!“deleted Mein Schwanz steht wieder wie eine Eins. Ich setze mich auf mein Sofa, Beine Breit und Schwanz in der Luft. Chris grinst lüstern und steht vom Tisch auf. Als der Dildo seine Fotze verläßt, gibt es einen kleinen Plop. Er kommt zu mir ans Sofa, kniet sich vor mir, zwischen meine Beine und bläst mir meinen Schwanz.deleted Ich lehne mich zurück und genieß einfach. Dann, auf einmal hört er auf zu blasen, yozgat escort bayan steht auf und dreht sich um. Dann senkt er seinen Arsch über meinen Schwanz und setzt sich auf ihn. Als er ganz in seinem Arsch verschwunden ist, hebt er seine Beine und setzt seine Füße auf meine Oberschenkel, dann fängt er an mich zu reiten.deleted Ich genieße es, mich so verwöhnen zu lassen. Und Chris? Er genießt es auch! Er stöhnt vor geilheit, bei diesem Ritt.deleteddeleted Ich stöhne vor geilheit: „Was für einen geiler Arsch, Du hast. Oh …. ja! Reite meinen Schwanz! Fester! Los, mach! Lass mich deine Fotze spüren, Du geile Sau! Jetzt gehörst Du mir!!!!!“ Und mit diesen Worte entlade ich meinen Saft unter lautem : „Ohhhhh, ….jaaaahhh …. ich ko…. ko…mmmmmmme!“ in seinen Darm. Auch Chris stöhnt laut vor Geilheit auf, als er meinen Saft in seinem Arsch spürt. Er verharrt lange in der Reiterstellung und genießt das Gefühl von meinem Schwanz in seinem Arsch. Dann hebe ich ihn langsam von meinem Schwanz. Als er sich erhebt, läuft mein Saft aus seinem weit geöffneten Arsch. Ich halte meine Hand unter seine Pussy und fange den Saft auf. Als nichts mehr heraus kommt, lasse ich Chris meine Hand sauber lecken. Er leckt den Männersaft genüsslich auf.Nachdem er meine Hand gesäubert hat, streiche ich über seinen Kopf und sage: „Das war sehr gut, meine kleine Schwanz geile Schlampe. Und weil Du es so gut gemacht hast und es sau geil war, darfst Du Dir jetzt deinen Schwanz bis zum Schluß wichsen. Aber pass auf, dass Du meinen Boden nicht versaust!“Er setzt sich auf den Tisch und fängt an seinen Schwanz zu wichsen. Es dauert nicht lange und aus seinem laisen Stöhnen, wird ein lautes: „Ich komme, Meister!“ Dann hält er seine freie Hand unter seinen Schwanz und spritz unter lautem Aufrschrei und stöhnen seine Ladung auf seinen Hand. Sie ist schnell gefüllt und es tropft etwas von seinem Saft auf den Boden. Er merkt es aber nicht gleich. Sein ganzer Körper zuckt noch lange unter dem Orgasmus nach. Als sich sein Körper beruhigt hat, führt er seinen Hand an seinen Mund und schleckt seinen Hand sauber.Nachdem er damit fertig ist, lächelt er mich zufrieden an. Dann erstarrt sein Gesicht, denn er sieht mein böses Gesicht. „Meister, was habe ich falsch gemacht?“ stammelt er. Ich zeige nur auf den Boden. Hier sind deutlich seine Sperma Spuren zu sehen.Entsetzt versucht er gleich alles zu beseitigen. Erst mit den Fingern, dann mit der Zunge. Aber zu spät, die Flüssigkeit ist im Teppich eingezogen. Er wagt es nicht mich anzu sehen. Ich greife in seine Haare und drücke seinen Kopf in den Nacken. Dann zische ich: „Morgen um 9:00 Uhr, bist Du hier, um deine gerechte Bestrafung zu empfangen! Verstanden?“ Er sagt leise: „Ja, Meister.“ „Ich habe dich nicht gehört!“ schnauze ich ihn an. „Ja, Meister! Um 9:00 Uhr, hier. Ich bitte um eine Bestrafung, die ich verdient habe,“ sagt er lauter. Ich lasse ihn los. „Steh auf,“ sage ich: „Du kannst jetzt gehen! Anziehen, kannst Du dich draußen, vor der Tür. Ich versuche deine Schweinerei jetzt zu beseitigen, verstanden?“ schnauze ich ihn ein letztes mal an. Er rafft seine Kleider zusammen und verläßt meine Wohnung nackt. Mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, höre ich, wie er sich vor der Tür anzieht. Dann klappt die Haustür und er ist verschwunden.Diese Geschichte ist ein gemeinschafts Produktion von mir und Chris. Ich habe den Text verfasst und die Bilder sind von Chris. Wir würden uns beide über Kommentare zur Geschichte freuen.Wer Rechtschreibfehler findet, herzlichen Glückwunsch!!! Du darfst Sie behalten und sammeln.

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