Spass im Pornokino – Teil 2

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Spass im Pornokino – Teil 2Im Teil 1 meiner Geschichte habe ich Franz in einem Pornokino getroffen und geil mit ihm gefickt. Danach hatten wir beschlossen, unser Treiben bei ihm zu Hause fortzuführen. Jetzt war ich mit Franz in seinem Auto zu seiner Wohnung unterwegs.Während der Fahrt unterhielten wir uns und ich erfuhr, dass Franz als Frührentner nach dem Tod seiner Frau alleine wohnte. Er hatte aber viele soziale Kontakte und war nicht vereinsamt. Die ganz Fahrt über hatte ich meine Hand in seinem Schritt und ich überlegte, ob ich ihn nicht während der Fahrt blasen solle. Ich tat es aber nicht, denn ich wollte nicht, dass er so abgelenkt würde, dass wir einen Unfall bauen würden.Als wir bei Franz ankamen, sah ich ein gepflegtes Einfamilienhaus. Wir betraten es und Franz führte mich herum. Eines der Schlafzimmer machte den Eindruck, als wäre es für eine Frau oder ein Mädchen eingerichtet. Franz sagte mir, dass ich das Zimmer und das anschließende Badezimmer benutzen könne, um mich zu Duschen und herzurichten. Ich lächelte ihm zu und bedankte mich mit einem Kuss. Dann verließ Franz das Zimmer und schloss die Tür.Ich ging ins Badezimmer. Dort fand ich einen ziemlich großen Vorrat Make-up inklusive einige Fläschchen mit Nagellack. In einem der Schränkchen waren 4 verschiedene Perücken und sehr feminine Unterwäsche. In einer der Schubladen fand ich einen Duschaufsatz zur analen Reinigung und verschiedene Intimduschen. Ich fragte mich insgeheim, ob Franz diese Utensilien für andere DWT oder feminine Jungs bereithielt. Aber jetzt wollte ich erst mal intim säubern. Als ich das Höschen auszog, war das Taschentuch ziemlich mit Sperma getränkt. Nachdem ich meine Pussy gesäubert hatte, stieg ich unter die Dusche. Dabei bemerkte ich einen Nassrasierer und Gel. Da ich von Natur aus nicht sehr behaart bin (am Oberkörper habe ich überhaupt keine Haare) war ich sehr schnell mit dem Enthaaren fertig. Nach der wirklich erfrischenden Dusche benutzte ich den Nagellack schminkte ich mich und suchte eine Perücke heraus, die mir passte. Als ich in den Spiegel schaute und mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, wechselte ich ins Schlafzimmer zurück. Auf dem Bett lagen meine im Sexshop gekauften Dessous und das Dienstmädchenkostüm. Franz muss sie gebracht haben, als ich im Badezimmer war. Ich legte den Strapsgürtel an, rollte die Nylons an meinen Beinen herauf und clipste sie fest. Wow, das fühlte sich vielleicht geil an. An den Knöcheln und in den Kniekehlen schlugen sie beim Sitzen leichte Falten und knisterten verführerisch. Bei dem geilen Gefühl hob sich sofort meine Schwanzclit.Aber ich war noch nicht fertig. Als nächstes legte ich das Bustier an. Es hatte kleine Körbchen und ging mir bis knapp unter die Rippen. Verführerisch schimmerte die helle Haus zwischen Bustier und Strapsgürtel. Es war nur gut, dass wir French Knickers ausgesucht hatten. In einem normalen Slip hätte ich mein steifes Teil niemals untergebracht. Auch so war eine ansehnliche Beule in der Front zu sehen. Jetzt folgten der Petticoat und mein Kostüm. Dann stellte ich fest, dass ich keine Schuhe oder Heels hatte. Aber was sah ich denn da? Unter dem Bett lugten einige Schuhe hervor. Ich erkannte, dass es 5 Paar Heels in verschiedenen Größen waren. Als hatte Franz ganz offensichtlich öfter mal jemanden wie mich bei sich zu Hause.Ich schlüpfte in die Heels und stöckelte erst mal etwas unsicher im Raum herum. Es war einige Zeit her, dass ich Heels getragen hatte. Aber sehr schnell war ich wieder in Übung.Es wurde Zeit, mich meinem Lover zu präsentieren. Erregt und geil wie ich war, wollte ich ihm ein gutes und spermageiles Schwanzmädchen sein.Ich ging ins Wohnzimmer. Als ich eintrat, starrte mich Franz eine ganze Weile an, ohne ein Wort zu sagen. Schließlich sagte er nur: „Wow“. „Gefalle ich sivas escort dir?“, fragte ich ihn. Er zögerte einen kleinen Moment und flüsterte: “Jessica, du bist das geilste Weibchen, das ich bisher in meinem Haus hatte”. Na ja, das konnte schließlich jeder sagen, aber ich war trotzdem geschmeichelt. Franz saß auf der Couch und ich ging zu ihm hinüber. Dort grätschte ich meine Beine und setzte mich auf seinen Schoß. Voller Lust und Zuneigung sahen wir uns in die Augen.Ich beugte mich etwas nach vorne und wir küssten uns tief und leidenschaftlich. Er legte seine Hände um meine Hüften und begann meinen Körper zu streicheln. Dabei fuhr er über mein Bustier und streichelte dabei meine Brüste. Ich bewegte meinen Schoß etwas hin und her und rieb dabei über seine Beule. Dabei konnte ich fühlen, wie sein Schwanz immer großer wurde. Das fühlte sich gut und vielversprechend an. Zwischendurch küsste er immer wieder meinen Nacken. Vor lauter Lust atmete ich hörbar ein. Franz wusste wirklich, wie er mich geil machen konnte.Ich glitt langsam von seinem Schoß und ging vor ihm auf die Knie. Langsam öffnete ich den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz „sprang“ nicht gerade heraus, aber er war schon ziemlich hart. Ich zog ihm die Hose herunter, weil ich besser an seinen Schaft und an seine Hoden kommen wollte. Franz half mir dabei, indem er seinen Po etwas anhob. Schließlich lag seine Hose am Boden. Jetzt spreizte er seine Beine etwas und das Ziel meiner Wünsche lag offen vor mir.Während ich seinen Schwanz in der Hand hielt, küsste ich mich um seinen Penis im Kreis herum. Das machte ihn wirklich an und er bekam einen richtig harten Ständer. Dann leckte ich um seine Eichel herum und nahm sie dabei einige Male in den Mund. Die Eichel war inzwischen total feucht mit Vorsaft und so konnte ich diesen herrlichen Geschmack voll auskosten. Der Geschmack war so herrlich, dass ich total geil wurde. Ich drückte seinen prallen Schwanz langsam etwas zurück und leckte langsam an der Unterseite seines Schafts von der Eichel bis zum Schaft und wieder zurück.Dann kümmerte ich mich um seine Eier und um seinen Hodensack. Ich nahm jedes Ei abwechselnd so weit in den Mund wie mir möglich war und machte ihn wirklich geil damit. Für eine Sekunde unterbrach ich mein Tun und blickte voller Lust zu ihm auf. Ich wusste, dass ich ihn gerade reizte und richtig geil machte. Er stöhnte: „Jessica, bitte saug jetzt Pappas Schwanz.” Ich tat so, als würde ich für einen Moment zögern und erwiderte: “Aber gern Paps,” und schenkte ihm dabei ein glückliches Lächeln. Dann küsste ich ganz kurz seine feuchte, glänzende Eichel. Anschließend senkte ich meinen Mund langsam über diesen prallen Schwanz bis er fast an meinem Zäpfchen anstieß und ich seine Schwanzwurzel fast mit meinen Lippen erreichen konnte. Franz stöhnte dabei geil auf.Für einige Sekunden bewegte ich mich nicht. Dann zog ich meinen Mund etwas zurück und spielte dabei mit der Zunge an seinem Ständer. Jetzt glitt ich mit meinen Lippen an seinem Schaft auf und nieder. Manchmal senkte ich meinen Blasmund soweit es ging zu seiner Schwanzwurzel, manchmal wieder nur bis zur halben Länge. Aber ständig verwöhnte ich ihn gleichzeitig mit meiner Zunge. Ich begann schneller zu werden und er fing an, zu stöhnen. Während ich ihn blies, fuhr er mit seinen Fingern durch meine Haare. Als ich aber schneller wurde, legte er mir beide Hände auf den Kopf und drückte mich manchmal richtig auf seinen Schwanz. Das ging eine ganze Zeitlang so und dann fing er an, mir seinen Schoß entgegen zu stoßen. Nachdem ich ihn auf diese Art einige Zeit geblasen hatte und er meinen feuchten engen Mund gefickt hatte, bat ich ihn um eine kleine Pause. Ich wollte nämlich, dass er noch nicht abspritzt. Nachdem ich seinen Ständer aus meinem Mund entließ, stand ich escort sivas auf und küsste ihn. Aber ich hielt sein steifes Glied noch immer in meiner Hand. Nach kurzer Zeit ließ seine Erregung etwas nach und er schlug vor, dass wir ins Schlafzimmer gingen. Als wir dort angekommen waren, küssten wir uns innig und fordernd. Während wir uns so küssten, wichste ich seinen Schwanz. Irgendwann zwischendurch zog ich ihm sein Hemd aus und liebkoste seinen Oberkörper. Besonders kümmerte ich mich um seine Brustwarzen. Dann ging ich in die Knie und fing wieder an, seinen Schwanz zu saugen. Aber dieses Mal hielt er meinen Kopf mit seinen Händen und fickte mich in den Mund. Jetzt wollte er, dass ich mich mit dem Rücken auf das Bett legte. Ich zog mein Dienstmädchenkostüm aus und hatte jetzt nur noch das Bustier, Strapsgürtel und Nylons und die French Knickers an. Ich krabbelte aufs Bett und ließ mich auf den Rücken sinken. Franz kniete sich über meinen Kopf, senkte sein Becken und führte so seinen Schwanz wieder in meinen Mund ein. Ich saugte an seinem Prachtschwanz und er fickte mich dabei wieder in den Mund und wir wurden beide immer erregter. Nach kurzer Zeit schob er sich mit seinem Oberkörper zu meiner Schwanzclit hinunter, senkte seinen Kopf und nahm sie tief in seinen Mund auf. Oh, war das für ein geiles Gefühl. Wir lagen jetzt in der guten alten 69er Stellung und saugten uns gegenseitig die Schwänze. Das hielten wir eine ganze Weile aus, obwohl wir immer geiler dabei wurden. Franz zog seinen Schwanz aus meinem Mund und stieg von mir herunter. Nur widerstrebend ließ auch ich seinen Schwanz aus meinen Lippen gleiten. Er kroch zu meinen Füßen und begann mich durch das Nylon meiner Strümpfe an den Zehen zu saugen und zu küssen. Langsam begann er sich an meinen bestrumpften Beinen empor zu arbeiten. Mit seinem Mund übte er genau das richtige Wechselspiel zwischen Lecken und Saugen aus und machte mich damit verrückt. Immer weiter küsste und leckte er sich höher bis zu meinem Hals. Aber meinen Mädchenschwanz berührte er dabei nicht. Er fasste unter die Träger meines Bustiers, streifte sie über meine Schultern nach unten und zog denn die Schalen nach unter. Jetzt lagen meine Brüste frei und offen vor ihm. Franz rieb mit den Händen über meine Nippel und sofort fuhr ein elektrisierendes geiles Gefühl durch meinen Körper. Dann küsste er sich im Kreis um meine Nippel herum. Er küsste sich von außen nach innen und, züngelte sich hinüber zur anderen Brust und wiederholte dort das Spiel. An meinen Nippeln, Immer wenn er an meinen steifen Nippeln ankam, schlabberte er mit seiner Zunge daran und saugte leicht. Es fühlte sich einmalig an und ich stöhnte vor Geilheit. Nachdem er meine Brüste eine Zeitlang so verwöhnt hatte und ich unheimlich geil geworden war, küsste er meinen Hals und meine Ohrläppchen. Dann gab er mir einen herrlichen, intensiven, erregenden Zungenkuss. Nachdem ich jetzt total geil war, flüsterte ich ihm zu: „Nimm mich. Fick mich tief und gut. Gib mir deinen Schwanz und gib mir deine Sahne. Ich will dich!“Franz tastete sich hinunter zu meinem Lustzentrum. Vorhin hatte er mich geleckt und gefingert, indem er den weiten Beinausschnitt meines Französischen Höschens nur etwas zur Seite schob. Jetzt zog er mir das Höschen langsam aus. Meine steife Schwanzclit ragte steif in die Höhe. Er meinte, ich solle mich auf den Bauch legen. Als ich mich umdrehte, legte er ein Kissen unter meine Hüften. Dadurch wurde mein Po etwas in die Höhe gehoben. Franz langte zu einer Kommode hinüber und griff nach einer Tube Gleitgel. Er drückte meine Beine auseinander und schmierte meine Rosette ausgiebig ein. Er massierte meinen Eingang und hatte zum Schluss drei Finger in meiner Votze. Er sparte nicht mit Gel und schmierte auch seinen Schwanz mit einer großen sivas escort bayan Portion ein. Dann fühlte ich seine feuchte Eichel an meiner glitschigen Votze. Langsam lies er seinen Körper sinken und drückte seinen steifen Schwanz in meinen Liebestunnel. Es tat nur ein klein wenig weh. Als er ganz in mir war, lagen wir beide einige Zeit völlig bewegungslos. Oh, was war das für ein unbeschreibliches Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Diesen wunderbaren steifen Schwanz in mir zu spüren. Ich stöhnte vor Lust. Meine bestrumpften Beine fühlten sich so gut an seinen an. Ich konnte seinen Atem in meinem Nacken spüren. Jetzt begann er, seine Hüfte langsam zurück zu bewegen und dann wieder in mich zu stoßen. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen weil er mich völlig auf das Bett drückte. Ich fühlte mich unglaublich devot und irgendwie weiblich. Nach einiger Zeit fickte er mich etwas schneller. Sein Schwanz ging hin und her, seine Scham klatschte jedes Mal gegen meine Pobacken. Dann begann er, mich richtig hart zu stoßen. Das fühlte sich unglaublich geil an. Ich war hin und weg vor Lust. Er fickte mich so über eine längere Zeit, aber ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und genoss nur noch die Lust, die mir mein Liebhaber bereitete. Irgendwann sagte er, das ich mich umdrehen solle.Er zog seinen Schwanz aus meiner Votze und während ich mich auf den Rücken legte, schob er mir das Kissen unter den Hintern.Dann fing er an, mich in der Missionarsstellung zu ficken. Jetzt fühlte ich mich wirklich wie eine Frau. Er lehnte sich vor und während er mich weiter fickte, küsste er mich. Dann zog er sich wieder zurück, nahm das neben mir liegende Höschen, wickelte es um meine Schwanzclit und begann, sie mit dem zarten Satinstoff zu wichsen, Es dauerte keine zwei Minuten und ich spritzte meine Ladung in den weichen Stoff. Während der ganzen Zeit hat mich Franz weiter gefickt. Allerdings stieß er jetzt schneller und tiefer in meine Lustgrotte. Ich hatte meine bestrumpften Beine um seinen Rücken geschlungen und drückte ihn dadurch noch fester in meine Votze. Nach einer gefühlten Ewigkeit ungehemmter Geilheit und Lust kam er zu seinem Höhepunkt. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz würde in meinem Lustkanal noch größer und dicker werden und dann fühlte ich es heiß in mich strömen. Mit einem Grunzen und den Schwanz bis zum Anschlag in mich gestoßen, verharrte er und besamte mich mit mindestens 6 Schüben Sperma. Ich fühlte es warm in mich spritzen und schrie vor Geilheit. Franz blieb mit seinem Schwanz in mir bis er schlaff wurde und aus mir herausglitt. Aber auch etwas von seinem Samen lief aus meiner aufgefickten Rosette. Wir lagen jetzt nebeneinander und Franz flüsterte mir zu: „Jessica, mein Schatz, meine geile Stute. Das war ein unglaublich geiler Fick. Du bist ja so eine geile Stute. Ich bin froh, dass ich dich heute im Kino getroffen habe.“Ich antwortete: Mein Lieber, das war gerade unglaublich geil. Ich bin selten so herrlich und gut gefickt worden wie gerade.“ Wir lagen noch einige Zeit zusammen auf dem Bett. Es war jetzt schon ziemlich spät geworden und ich hatte noch 3 Stunden Fahrt vor mir. Ich erklärte Franz meine Situation und als er mich traurig anschaute, sagte ich ihm, dass ich jetzt fahren musste. Aber ich versprach ihm, dass ich auf der Rückfahrt bei ihm vorbeikommen würde.Ich stand auf und ging in das Zimmer, in dem ich mich vorbereitet hatte. Nach dem Abschminken und nachdem ich meine Dessous ausgezogen hatte, gönnte ich mir noch eine erfrischende Dusche. Danach zog ich wieder meine eigenen Dessous an und meine Alltagsklamotten darüber. Als ich fertig war, fuhr ich Franz zum Parkplatz des Pornokinos zurück. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und küssten uns zum Abschied. Von meinem Auto aus rief ich meine Familie an und erklärte, dass ich etwas später als vereinbart ankommen würde weil ich wegen Müdigkeit eine längere Pause eingelegt hätte. Während der ganzen Fahrt dachte ich das vorhin Erlebte und freute mich jetzt schon auf das Wiedersehen mit Franz auf der Rückfahrt.

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