Die Party – Teil 6

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Die Party – Teil 6Schon währenddessen ging es im Wohnzimmer hoch her. Herr Oster stieß seinen prallen Prügel ins Arschlöchlein seiner Tochter. Naja, von einem Löchlein konnte schon keine Rede mehr sein, denn immer wenn er seinen Fleischdildo herauszog, klaffte die Rosette so weit auf, als sei sie gesprengt worden. Marion lag weiterhin auf dem Sofa, mit dem Gesicht in einer Lache aus Pisse auf dem schwarzen Leder und streckte ihren Arsch nach oben, um ihn sich pfählen zu lassen. Herr Oster zog nun seinen Schwanz raus und befahl ihr zur Abwechslung, sich umzudrehen. Mann, sah die derangiert aus! Ihre Haare tropften nass, als sie sich andersherum legte.Melanie wies er an, sich über Marions Gesicht zu hocken. “Los, lass sie deine versaute Fotze lecken, vielleicht kommt es Dir dann! Und beug Dich vor und leck dafür ihre!” Melanie tat das, ließ ihre Zunge durch Marions Möse pflügen. Marion stöhnte wie verrückt. “Spreiz ihre Schenkel und heb’ ihr Becken an!”, befahl Herr Oster. Denn so kam er wieder gut an den Arsch ran. Und schon fickte er den heftig weiter, was Marion weiter zu spitzen Schreien veranlasste. Nun wechselte er auch immer wieder in ihre Möse und sparte auch Melanies Mund nicht aus. Alle drei Löcher fickte er rücksichtslos und fest mit seinem prallen Ständer. Immer wenn er in Melanies Mundfotze stieß, umgriff er ihren Kopf, krallte in ihre Haare und zog sie sich ganz nah heran. Sie speichelte und würgte heftig. Ihre Lippen waren maximal gespannt, während sie seinen fetten Stamm in ihre Mundhöhle aufnahm. Beim Rausziehen folgte ein Schwall Schleim, der auf Marions Schamlippen und ihrem Arschloch landete. Herr Oster hielt schon so lange durch, aber auch ihn drückte langsam die Blase. Er sah aber überhaupt nicht ein, deswegen seine Orgie zu unterbrechen. Als er seinen Schwanz wieder rauszog, beugte sich Melanie sofort über Marions Arschloch, um mit ihrer Zunge darin einzutauchen, solange es so weit offen stand. So merkte sie nicht, dass Herr Oster über ihr seinen Penis bereit machte zum pinkeln und ihr urplötzlich auf ihren Hinterkopf und in ihr Haar zu pissen. Erschrocken sah sie auf und bekam sofort einen Strahl goldener warmer Pisse ins Gesicht. „Ahh!“, schrie sie, „Sie sind so ein Schwein, Herr Oster!!” “Mach das Maul auf!”, stöhnte Herr Oster und pisste ihr zielgerecht hinein. Melanie schluckte so einiges. Aber es lief auch ganz viel nach unten. Dann zielte er auf ihre Titten, von denen es nass heruntertropfte. Und schließlich punktgenau in Marions klaffenden Darm, dass dort ein kleiner Sprudel entstand. Als der Strahl weniger karşıyaka escort wurde, schob er den Prügel wieder in Marions Arsch und entleerte dort den Rest, dass es bei jedem Stoß nur so hervorschwappte. Auch Melanie musste nun pissen und sie bockte sich ein wenig hoch über Marions Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und ließ unerwartet für Marion einen festen Strahl herausspritzen. „Da, für Dich, Süße, trink von meiner Pisse!“ Marion erschrak zunächst, reckte dann aber bereitwillig und gierig ihre Zunge heraus. Während sie pisste, rieb Melanie ihre Spalte über Marions Nase und Mund. „Ahh, ja, leck mein Pissloch!“ Es sprudelte nach allen Seiten! Herr Oster fand das einfach nur megascharf. Teenie-Schlampen, die sich anpissten. Das mochte er. Er erhob sich und ging ans andere Ende des Sofas, an Melanies Hinterteil. Er sah den goldenen Strahl, der sich auf das Gesicht seiner Tochter ergoss. Er sah, wie Marion ihre Zunge hervorstreckte, um die pissende Fotze Melanies zu lecken. Unglaublich! Melanies Arsch war unglaublich knackig. Ihre rasierte Möse schimmerte nass und ihre Schamlippen tropften. Hier wollte er jetzt unbedingt einen Besuch abstatten. Breitbeinig kniete er sich rechts und links vom Kopf seiner Tochter, die ihm von unten auf die Eier und seinen strammen Prügel schauen konnte. Dann führte er sein Teil in die noch immer pissende Punze Melanies ein. Ein begeisterter Schrei ertönte. „Jaaaa, endlich, Herr Oster, fick mir meine kleine versaute Drecksfotze! Fest! Ramm ihn mir richtig rein!“ Herr Oster brauchte keine Aufforderung. Er war schon unterwegs in der Teeniemöse und rammelte das nasse, schleimige Teil so richtig fest durch. Melanie kam nun endlich auf ihre Kosten und schrie ihre Glücksgefühle hervor. Herr Oster schlug ihr auf die Arschbacken und zog sie sich so richtig ran. Von unten spürte er, wie ihm seine Tochter die Eier leckte. Sehr sehr gut! Nicht mehr lange, und er würde kommen. Aber er würde es sich nicht nehmen lassen, auch noch Melanies Arsch zu besuchen. Denn den hatte er schon oft heimlich und geil angestarrt. Und nun hatte er den Knackarsch mit ihrem verlockenden Löchlein direkt vor sich. Vorsorglich spuckte er schonmal darauf und rieb einen Daumen in die Rosette. Ziemlich eng! Melanie mochte diese extra Massage und stöhnte gierig. Sie ging bei dem Fick voll ab. So etwas hatte Herr Oster auch noch nie erlebt. Jeder Stoß in ihre Möse schien sie zu elektrisieren. Sie stöhnte, sie wimmerte, sie jaulte. Sie feuerte ihn an. „Gleich komme ich!“, kündigte sie an, aber das hätte sie nicht tun escort karşıyaka sollen. Denn sofort unterbrach Herr Oster und Melanie schrie enttäuscht auf „Fick weiter, verdammte Scheiße, stoß mich, stoß mein versautes Dreckloch! Fick mich, bis ich komm!“. Doch es halfen weder Schimpfen noch Flehen. Herr Oster grinste gehässig und wichste sich sein bestes Stück. Zunächst senkte er sein Becken ein wenig ab und drückte so sein Arschloch direkt auf den Mund seiner Tochter. Ihre Zunge drang in ihn vor und kitzelte seinen Anus. Hmm, geil! Man bekommt nicht jeden Tag sein Arschloch vom Töchterchen geleckt! Er war so geil, dass sein Schwanz hart war wie Stahl. Er setzte ihn zielgerecht auf Melanies Arschpunze. Und nun presste er. Melanies Schreie wechselten von geil zu hysterisch. Das ging doch nicht, der war doch viel zu dick! „Nein!“, schrie sie, „nicht! Ich hab noch nie…!“ Herr Oster lachte böse. „Dann wird’s Zeit! Deine Fotze steht mir zu weit offen, da waren schon zu viele unterwegs!“ Also presste er seinen Kolben mit einem Ruck in sie hinein. Irgendwie ging es nicht, also gab er noch einen Ruck. Plötzlich ratschte es und Melanie schrie auf. Herr Oster glitt in den engen Schraubstock hinein und spürte die Massage des geilen Teeniearsches an seinem Kolben. Irgendwie war wohl die Schleimhaut eingerissen, denn Herr Oster sah eine Blutspur entlang seines Schaftes. Bei jedem Stoß wimmerte Melanie vor Schmerz, aber auch Geilheit kam dazu. Schmerz und Geilheit, das waren letztlich die Zutaten, die Melanie immer weiter in Richtung Höhepunkt trieben. Mit „Mhhh, ahh ahh, jaaa!“ stieß sie Ihm ihr Becken entgegen und ihren Orgasmus entgegen. Sie hatte immer versucht, sich durch besonders harte Stöße in ihre Fotze zu befriedigen. Aber es war nie einfach, so geil sie auch war. Aber nun ging es rasant, einfach nur durch einen Fick in ihren Hintereingang. Melanie stöhnte laut auf und schrie schrill, als mehrere Schockwellen sie durchschüttelten. Auch Herr Oster kam. Und wie! Er grunze wie ein Auerochs, als er die ersten Ladungen komplett in Melanies Darm spritzte. „Ahhh, ich spritz dich voll, du geile Sau!“Dabei verlor er völlig die Kontrolle und sein Schwanz rutschte pumpend und spritzend heraus und entleerte sich aufs Gesicht seiner Tochter, das schnell von einer klebrigen, schleimigen Masse zugekleistert war. Er ließ sich nach hinten auf die Lehne des Sofas plumpsen und betrachtete die Sauerei. Und genau in dem Moment, als Melanie einen Sturzbach Sperma aus ihrem Arsch pupste, der gleich auf Marions Gesicht plumpste und als Marion dann karşıyaka escort bayan Melanies verklebtes Arschloch ableckte, kam Frau Oster samt Anhang herein.„Was ist hier los!“, rief Frau Oster völlig überwältigt. Sie konnte nicht fassen, was sie sah. Ihre Tochter lag total zugerichtet auf dem Sofa. Über ihr die beste Freundin Melanie, die gerade feuchte Spermafurze aus ihrem Arsch presste und eine weißliche Schleimspur tropfte davon herunter auf Marion. Melanies Haut glänzte schweißnass und wies rote Flecken auf, sie war gerade heftig gekommen, das hatte Frau Oster bis auf den Flur gehört. Melanie grinste und meinte „oh voll krass, Frau Oster, Ihr Mann ist voll die gnadenlose Fickmaschine! Macht nicht mal vor seiner eigenen Tochter Halt! Und mir hat er es sowas von gut besorgt“ Der Herr Oster saß erschöpft und schwer atmend auf der Lehne. Frau Oster war außer sich und schrie ihn an. „Bist du völlig wahnsinnig? Du perverse Sau! Du kannst doch nicht dein eigen Fleisch und Blut ficken! Schämst Du dich nicht?!“ Aber Herr Oster meinte nur „schau dich selber an, wie du daherkommst. Nackt. Vollgepisst. Durchgepickt und vollgesamt. Mit zwei jugendlichen Stechern im Schlepptau! Du brauchst mir keine Vorträge über Scham halten. Bist doch selbst eine total versaute Drecksau!“ Frau Oster wollte aber nicht nachgeben und schrie: „Jetzt reicht‘s! Ich habe genug. Ich schmeiße dich raus. Pack deine Sachen und such dir eine andere Fickhöhle. Du verlässt Marion und mich!“ Aber da begehrte Marion plötzlich auf: „Wenn Papa geht, gehe ich mich!“ Sie trat zu ihm und kuschelte sich an ihn ran. „Ich bin noch so jung, ich brauche noch viel väterliche Anleitung, dass er mir zeigt, wo es lang geht! Und wenn ich nicht brav bin, muss er mir den Arsch versohlen. Oder ficken. Oder meine Brüste!“ Sie bekam einen rauhen Ton und eine belegte Stimme, als würde sie schon wieder geil werden. Sie nahm auch seinen Schwanz in die Hand, der glitschig und klebrig nach unten hing und wichste ihn leicht. „Komm, Betina,“, meinte Herr Oster nun zu seiner Frau, „lass uns zusammen bleiben. Wir können doch als Familie unsere Geilheit ausleben und uns reihum befriedigen. Bestimmt wird dir Marion auch deine Möse lecken, während ich dir den Arsch ficke!“ Frau Oster wurde schwach bei der Vorstellung. Und gab schließlich nach. „Na gut. Kommt, dann gehen wir jetzt als Familie ins Schlafzimmer und kuscheln ein wenig.“ „und ficken!“, kicherte Marion. Und damit verschwanden die Osters ins Schlafzimmer und Melanie stand mit den drei Jungs alleine im Wohnzimmer. Sie drehte sich um und blickte alle der Reihe nach an. „Na, so wie es aussieht, seid ihr drei eher nicht in der Lage, einem süßen Mädchen die Löcher zu stopfen!“ Aber da stand Stefan auf und meinte „zumindest können wir es probieren…“ und klatschte mit den andern beiden Jungs ab.

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