brasilianische Überraschung – Teil 4 – Finale

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brasilianische Überraschung – Teil 4 – Finalebrasilianische Überraschung – Teil 4 – FinaleGlücklich unseren kleinen ‘Fick-Zug” mit einem großen Knall in den Bahnhof gefahren zu haben stand ich mit zitternden Knien zwischen den Beiden. Mein Schwanz pochte immer noch in Luisas Möse und Angelas Schwanz steckte noch immer in meinem Anus. Alles vibrierte und der Schweiß rann uns allen dreien über die nackte Haut.Angela war es, die meine Gedanken aussprach, “Wir bleiben einfach so stehen… wir frieren diesen Moment einfach ein… für immer… oh Gott, … war das groß…” meinte sie, während sich ihre Arme von hinten um mich schlangen, wobei ihr immer noch harter Schwanz noch einmal tief in mich eindrang.”Ihr Beiden könnt ja so stehen bleiben” konterte Luisa, in ihrer gewohnt pragmatischen Art, “ich muss jedenfalls was trinken… und der gute Schampus wird sonst warm…”Sie wackelte noch einmal kokett mit ihrem Hinterteil und ließ meinen Schwanz dann aus ihrer Spalte rutschen, wobei sich ein weiterer Schwall unserer vereinigten Säfte über ihre Schenkel ergoss. Beim Versuch aufzustehen strauchelte Luisa leicht und musste sich an meinen Schultern festhalten . Dabei gab sie mir einen Leidenschaftlichen Kuss, und löste sich mit den Worten…”Also Das muss ich mir merken… von wegen langweilig und einfallslos, wie ich zuerst dachte…. ich bin fast verrückt geworden… und dann dieser Knall… ich zittere immer noch am ganzen Körper” sie ging um unsere Gläser zu füllen.Ich drehte mich zu Angela um, legte meine Hände von vorn auf ihre Pobacken und küsste sie nun meinerseits leidenschaftlich. Als sich unsere Lippen lösten hörte ich sie ein schwaches “Danke” hauchen.”Meine Süße, für was solltest du dich denn bei mir bedanken?” erwiderte ich überrascht. “Weil ich für dich jeden Augenblick eine Frau war, das habe ich gespürt.” hauchte Sie und gab mir einen sanften Kuss auf die Backe. Sie hatte recht. Ich hatte nie das Gefühl gehabt Sex mit einem Mann zu haben…Luisa kam mit den Gläsern zurück und wieder stießen wir miteinander an. Doch dieses mal schwang eine gewisse Melancholie mit, wohl weil wir spürten, dass sich hier etwas entwickelte, was jedoch bald schon auseinander gehen würde. Wir hielten uns alle drei an den Händen und wie immer war es Luisa, die Alles auf de Punkt brachte.”Hey, lassen wir nicht die Köpfe hängen, sondern genießen wir die Zeit die uns bleibt.” fasste sie die Situation treffend zusammen. “Außerdem, fehlt mir noch meine Rolle als letzter Ritter… und du mein Schatz kommst mir nicht darum herum Angelas Sklave zu sein…. ich bin sicher, sie hat sich schon etwas Nettes für dich ausgedacht.”Somit waren die Rollen für den letzten Akt unseres kleinen Rollenspiels verteilt. Wir leerten unsere Gläser und ich wendete mich fragend an Angela, die neue Meisterin.”na, da bin ich ja mal gespannt, was ich als dein unterwürfiger Sklave zu erwarten habe.” lächelte ich sie an…”ja, zum Abschluss und als Tribut dafür, dass wir dir heute über den Weg gelaufen sind werden wir dich Sklave abspritzen lassen, ohne deinen Schwanz zu blasen oder zu ficken…””Wie,.. wie soll das denn gehen….?” fragte ich verdutzt und schaute dabei sicher wenig intelligent aus.”Du wirst es sehen… besser noch, du wirst es erleben”,gab sie mir zur Antwort und lächelte dabei in einer Mischung aus Zärtlichkeit und Diabolik. Luisa sah ihre Schwester an und fragte leicht besorgt, “Bist du dir sicher?” … “Ja, ganz sicher” bekam sie canlı bahis zur Antwort. “Hast du Alles dabei?” …”Das wesentliche habe ich immer dabei, den Rest findest du bestimmt irgendwie im Lager”Bei dieser Unterhaltung wurde es mir schon ein bisschen mulmig in der Magengegend. Andererseits glaubte ich mich auf meine Menschenkenntnis verlassen zu können.Luisa verschwand um… was auch immer nebenan zu suchen. Angela kam näher zu mir, küsste mich und flüsterte mir sanft ins Ohr, “Vertrau mir, du wirst es nicht bereuen. Ich würde dich nie verletzen, schon gar nicht, nach dem was wir heute gemeinsam erleben durften”.Luisa kehrte nach wenigen Minuten vollgepackt mit Verpackungsmaterial zurück. Schnüre, Packband und Schaumfolien konnte ich erkennen, was sie Alles sorgsam auf den Boden vor dem Sofa ablegte.”So, mein Schatz, dann werden wir dich mal verpacken… ist zwar alles provisorisch, aber es wird super gehen” sagte Luisa mit wissendem Lächeln und führte mich zum Sofa, auf das ich mich setzen musste. Dann begannen beide zuerst meine Handgelenke mit einer Lage Schaumfolie und dann mit mehreren Lagen Packband zu umwickeln. Danach erfolgte das selbe mit meinen Oberschenkeln, kurz über dem Knie und dann mit meinen Unterarmen, kurz unter dem Ellenbogen… Ich war aufgeregt gespannt, wohin das führen sollte. Als nächstes wurden die Umwickelten Stellen mit noch mehr Paketband zusammen gebunden, so, dass mein linker Ellenbogen fest mit dem linken Knie und der Rechte Ellenbogen mit dem rechten Knie verbunden waren. Zuletzt stellte sich je eine der beiden Grazien auf eine Seite von mir, kippten mich nach hinten und fixierten meine Handgelenke so am metallenen Rahmen der Couch, dass ich mit angezogenen Knien und weit bespreizten Beinen auf der Couch lag wie eine Frau beim Gynäkologen… allerdings ohne dass ich mich auch nur im geringsten bewegen konnte. Dabei muss man sich vorstellen, dass die gesamte Zeit dieser Verpackungsaktion zwei wunderschöne, heiße Frauen um mich waren die mich bei jeder Gelegenheit ihre besten seiten zeigten, mich küssten und berührten.Meine Gefühle schwankten dementsprechend zwischen Unwohlsein und steigender Geilheit. Nun lag ich also hier, verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk, mit weit gespreizten Beinen, den steifen Schwanz nach oben gestreckt, vollkommen wehrlos und unfähig mich auch nur zu bewegen.”Was, wenn ich jetzt pissen muss?” versuchte ich die Situation mit einem Witz zu entspannen.”Dann wird es wohl feucht für dich, so wie er da steht” konterte Luisa.Die Beiden schienen genau zu wissen, was sie taten. Zu sicher und routiniert war jede ihrer Bewegungen. Sie setzen sich links und rechts von mir und begannen meinen gesamten Körper sanft mit ihren Fingernägeln zu kratzen. Wenn ich sage den ganzen Körper, dann meine ich auch den ganzen Körper. Dazwischen leckte Angela mal meine Rosette oder Luisa lies mich ihre immer noch feuchte Spalte ausschürfen. Es war wundervoll und meine Hilflosigkeit erhöhte dieses schöne Gefühl sogar noch um ein vielfaches.Während mir Luisa gerade ihre triefende Spalte ins Gesicht drückte, verließ Angela den Raum. Ich merkte, dass wohl die nächste Stufe bald beginnen sollte.Kurze Zeit später kam Angela mit einem schwarzen, ca 30cm langen und 10cm breiten Lederetui und einer kleinen Sprühflasche zurück, die wie ich später erfuhr Desinfektionsmittel enthielt. Luisa setzte sich vor mich, mit der Flasche restlichen Gels, auf den Boden und zog sich schwarze bonus veren siteler Gummihandschuhe an, die sie wohl den Reinigungskräften gemoppst hatte. Sie sprühte die Handschuhe zuerst ein und nahm dann reichlich vom Gleitgel, wobei sie mir den Überschuss großzügig um mein Poloch schmierte.Angela hatte sich inzwischen neben mich auf die Couch gesetzt und öffnete, nachdem sie zuerst meine beiden Brustwarzen knabberte, den Reißverschluss des Etui. Was ich sah, erinnerte mich mehr an eine Folterszene aus einem Spionagefilm als an ein erotisches Zusammentreffen. Das Etui enthielt zwei Reihen glänzender, ca 30cm langer Metallstäbe unterschiedlicher Dicke, jeder an den letzten Zentimetern beider Enden leicht abgeknickt. Das mulmige Gefühl stellte sich wieder ein. Inzwischen war es nebenan still geworden und auch das Gang-Licht war ausgegangen und schien nicht mehr zu Fenster herein. Konnte mich jemand hören, wenn ich rief? Kam irgendwann ein Nachtwächter vorbei? Wie war nochmal das Safeword? Caipirinha?Meine beiden Gespielinnen sagten die ganze Zeit kein Wort, was die unheimliche Stimmung noch verstärkte.”Psssst, genieße es mein Liebling” flüsterte Angela während sie mir mit ihrer Zungenspitze über die Lippen fuhr.Ich merkte wie sich meine Muskeln zu entspannen begannen, die ich wohl, ohne es zu bemerken, angespannt hatte.Angela sprühte zuerst ihre Hände mit dem Desinfektionsmittel ein, dann mehrere der dünneren stifte, dann meinen Penis, der daraufhin leicht, aber nicht unangenehm, brannte. Dann nahm sie meinen Schwanz in die eine Hand um mit der anderen die Eichel etwas zusammen zu drücken, damit sich das Pissloch etwas öffnete. Dann begann sie langsam den dünnsten der vorbereiteten Stäbe in meine Harnröhre einzuführen. Millimeter um Millimeter drang das Metall tiefer in meinen Schwanz ein. Es tat nicht weh, fühlte sich höchstens etwas seltsam an… aber auch wieder verdammt gut… Angela war sehr behutsam… und wunderschön…Ich war so entzückt über die neue Erfahrung, dass ich fast nicht bemerkt hatte, dass Luisa in der Zwischenzeit meinen Anus soweit massiert hatte, dass sie schon zwei ihrer behandschuhten Finger tief in mir hatte und mit ihnen sanft von innen meine Prostata massierte…. was ein Wahnsinnsgefühl.Angela hatte mit dem Dilator auch die Prostata erreicht, was Luisa zu spüren schien und Angela mit einem Nicken zu verstehen gab….Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber das Gefühl als Angela den Metallstab mit leicht vibrierenden Bewegungen an der Prostata vorbei in Richtung Blase führte war der wahre Wahnsinn… irgendwo zwischen Schmerz und Extase, verstärkt durch Luisas Fingerspitzen, die genau im richtige Moment von innen leichten Druck ausübten.Ein tiefes Stöhnen kam mir von ganz unten aus der Kehle.”Bist du noch bei uns Süßer?” hörte ich Angelas Stimme aus der Ferne sagen. “Oh ja, das ist ja der absolute Wahnsinn… ihr seid ja Zauberinnen” antwortete ich wie in Trance.”Ok, wir machen jetzt was aus, ok?” fuhr Angela fort. “ich ziehe ihn jetzt langsam raus und nehme die nächste Dicke. Luisa nimmt gleichzeitig einen Finger mehr. Es wird dann immer intensiver, aber vielleicht auch schmerzhafter. Wenn es dir zu viel wird, rufst du das Safe-Word und wir bringen es zum Ende. Ich verspreche dir, wie du es noch nie erlebt hast…. ok, alles verstanden?” Ich hob den Kopf und sah, dass der Metallstab fast ganz in meinem Schwanz verschwunden war und nickte. deneme bonusu “Verstanden Süße! Ich bin ganz dein Sklave”Wie angekündigt wechselte Angela zum nächst dickeren Sound und Luisa benutze den nächsten Finger…. und das Gefühl war noch intensiver als zuvor .Die selbe Steigerung gab es Auch beim dritten Mal.Beim vierten Mal begann zu verschwimmen was sich in meinem Schwanz und meinem Arsch abspielte. Alles war eine dicke Wolke aus Wollust.”Genug”, hörte ich Luisa sagen, er wird niemals abbrechen…” “Du hast Recht , wir sind bei 7, das ist irre für das erste mal…. schenken wir ihm einen Orgasmus den er nie vergessen wird.Und sie machten wahr, was sie mir damit versprachen. Angela bewegte den Sound hin uns her während Luisa von innen die Prostata massierte…. Ich bin mir sicher, dass ich mit den Augen gerollt und geschrieen habe als nach einer gefühlten Ewigkeit ein nicht enden wollender Orgasmus, ungeahnter Intensität, meinem Sklaven-Dasein ein Ende machte.Ich kann heute beim besten Willen nicht mehr sagen, wie lange ich noch in Extase schwelgend da lag. Jedenfalls hatten mich die Beiden schon fast von meinen Fesseln befreit als meine Erinnerung wieder einsetzte.”Na, mein Grosser, alles in Ordung?” fragte mich Luisa, wobei sie mir auf eine der Pobacken klatschte, zwischen denen sie sich eben noch ausgetobt hatte. “In Ordnung ist bei Weitem nicht das richtige Wort. Es war Großartig, ganz großes Kino… Schade,dass ihr beiden in unserer letzten Runde etwas sclecht weggekommen seid.”” So ein Blödsinn, ich habe mir nebenbei , zweimal einen abgerubbelt, so geil fand ich das… und Angela… ja Angela, die habe ich noch nie so happy gesehen als jemandem Einer abging, wie heute bei dir. Ich befürchte fast sie ist ein bisschen verliebt””wo ist sie denn?” fragte ich, da Angela nirgends zu sehen war. “Draußen, eine rauchen. Sie meinte sie bräuchte Luft. Ich vermute, der bevorstehende Abschied fällt ihr schwer. Waren ja auch ein paar sehr intensive Stunden, nicht?”Ohne zu antworten nahm ich sie in den Arm, küsste sie und sagte nur. “Du bist eine klasse Frau und ein ganz toller Mensch… ich gehe mal Angela suchen”Ich zog mir das Nötigste an und verließ die fast leere Halle über den nächsten Ausgang. Tatsächlich stand Angela rauchend mit dem Rücken zu mir und schaute in den Himmel an dem schon das erste Morgengrauen zu bemerken war. Ich näherte mich von hinten, legte meine Arme um sie und meinen Kopf auf ihre Schulter. “darf ich mal ziehen?” Sie steckte mir ihre Zigarette in den Mund ohne sich umzudrehen. “Alles in Ordnung” fragte ich.”Alles was? in Ordnung … klar… was soll denn nicht in Ordnung sein… in sieben Stunden geht unser Flugzeug nach Brazil…das war es dann …alles in Ordnung… na klar…”Ich konnte ihre Gefühle verstehen… ja vielmehr ich konnte sie teilen. Wir wussten Beide, dass da etwas passiert war…. aber wir wussten auch, dass alle Beteuerungen die in solchen Fällen gerne abgegeben werden, in der Regel nur Lügen sind. Ich drehte Sie zu mir um, schloss sie fest in meine Arme und gab ihr einen langen Kuss.Ich weiß nicht, wie lange wir so standen, aber es wurde schon deutlich heller als ich zu ihr sagte, “Komm, Luisa wartet”.Wir gingen zurück wo Luisa schon fertig angezogen und gerichtet auf uns wartete. Auch ich zog mich an und verabschiedete mich von den Beiden. Es gab dabei noch einige versteckte Tränen, aber da ich kein Typ für tragische Abgänge bin drehte ich mich schließlich um und ging ohne mich nochmals umzudrehen zu meinem Auto… *** Ende ***Für diejenigen unter euch die nicht nur Sexgeschichten lesen wollen, sondern die es interessiert was aus Luisa und Angela geworden ist werde ich noch einen Epilog nachreichen

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